Band: The Prophecy²³
Titel: Untrue Like A Boss
Label: Massacre Records
VÖ: 2014
Genre: Thrash/Death Party Metal
Bewertung: 5/5
Written by: Lex

THE PROPHECY²³ zeigen mit Songtiteln wie „The Greatest Wrestling Fan“, „Video Games Ain´t No Shame“ oder „Tape Trading Like A Boss“ bereits vor dem Anhören Humor. Im Gegensatz zu anderen Bands, bei denen der Spaß an den Songs beim Benennen des Titels auch schon aufhört, machen THE PROPHECY²³ auch musikalisch mächtig Laune.
Im „Untrue Like A Boss“-Laboratorium gedeiht in einer groovenden Lache aus Spielfreudigkeit, Eingängigkeit und teilweise grenzgenialen Schwachsinnslyrics auf Thrash-/-Death-/Hardcore Basis (mit einigen zusätzlichen Überraschungszutaten) der Old School Ära eine Population hartnäckiger Ohrwürmer, die dir mühelos ins Gehirn kriechen um ihre Larven dort reinzukacken. Bis auf „Fuck The Dub“ und „The Ballad Of SOD“, die nur kurze Zwischenspiele darstellen, sind alle Tracks (mindestens) sehr gut und extrem abwechslungsreich. Sie stellen überwiegend sogar absolut astreine Hits dar, die mit mehrmaligem Hören nochmal rapide wachsen. (Von wie vielen Fun-Alben kann man letzteres schon behaupten?). Am meisten haben es mir „Video Games Ain´t No Shame“ (hammergeiler Mittelteil), „Pit Laserbeam“ und „The Greatest Wrestling Fan“ angetan.
Ohne zu zögern volle Punktzahl für diesen amtlichen Oberkracher.

Tracklist:

01. The Greatest Wrestling Fan
02. Pit Laserbeam
03. Party Like It’s ’84
04. Untrue To The Bone
05. Video Games Ain’t No Shame
06. Home Is Where You Shred
07. Action Metal
08. Bass Player
09. The Ballad Of SOD
10. Pablo The Peacemaking Pizza
11. Fuck The Dub
12. Tape Trading Like A Boss
13. The Ballad Of Old School Metal
14. Arriba Abajo (Bonussong)

Besetzung:

Hannes (guitar, thrash vocals)
Phil (death vocals)
Phil Butcher (bass)
Dennis (guitar)
Florian (drums)

Internet:

The Prophecy²³ Website

The Prophecy²³ @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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