Tytus – Rain After Drought

Tytus-Rain-After-Drought-album-cover

Band: Tytus
Titel: Rain After Drought
Label: Fighter Records
VÖ: 08/01/2019
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3.5/5

Ein frisches Lüftchen in Sachen NWOBHM mit Arsch in der Hose weht dem Jünger der guten alten Zeiten aus Italien herüber. Das Salz in der Suppe besteht dabei aus zweierlei Ingredienzen:

Zum einen verstehen es Tytus, dem klassisch britischem Soundgemisch eine gesunde Prise alten Speed beizumengen. Dadurch entsteht eine gewisse Variation in Stil und Härtegrad, den so nicht alle neueren Traditionsbands mitbringen, sodass ich an dieser Stelle nicht schon wieder genervt über Einflüsse der ewiggleichen Jedermanns-Vorbilder in Form von Dudelspiralen schreiben muss.
Ein gewisser eigener Stil-Anstrich ist dabei nicht zu verkennen.

Zum anderen ist das Songwritig klar auf internationalem Niveau und sehr abwechslungsreich. Wenn mir auch noch der ein oder andere Megasong oder Gänsehautmoment fehlt: Tytus haben mächtig Potential eines Tages eine größere Rolle in der heutigen Metalszene einzunehmen.

Man nutze den Bandcamp-Stream, um sich „Rain After Drought pt.2“ und „Move On Over“ anzuhören, und der Eindruck wird sicher psoitiv sein.

Tracklist

01. Disobey
02. The Invisible
03. The Storm That Kill Us All
04. Our Time is Now
05. The Dark Wave

06. Death Throes
07. Rain After Drought – pt.1
08. Rain After Drought – pt.2
09. Move On Over
10. A Desolate Shell of a Man

Besetzung

Ilija Riffmeister (Vocals & Guitars)
Mark SimonHell (Guitars)
Markey Moon (Bass)
Frank Bardy (Drums)

Internet
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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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