Year Of The Goat – Novis Orbis Terrarum Ordinis

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Band: Year Of The Goat
Titel: Novis Orbis Terrarum Ordinis
Label: Napalm Records
VÖ: 06/09/2019
Genre: Occult Rock
Bewertung: 4/5

Zur Speerspitze der Welle neuer Occult Rock Bands gehörten für mich schon seit langem YEAR OF THE GOAT. Speziell seit „Angel´s Necropolis“ gelang der Band immer wieder der ein oder andere richtig große Song. Was der Band bislang den größeren Erfolg vielleicht versperrte, war der Hang zu oft ausufernden psychedelischen Klanglandschaften, was eine „The Key And The Gate“-EP schon dem ein oder anderen zu sperrig erscheinen lassen könnte.

Nun, wem die experimentellere Seite der Band bisher etwas den Spaß an YEAR OF THE GOAT erschwerte, und wer sich immer schon mehr Hits der Marke „This Will Be Mine“ gewünscht hat, der wird mit dem neuen Opus 60er-Düsterrocks defintiv glücklich werden. Denn, von wenigen Ausnahmen abgesehen (beim zäh anschleppenden „Ira“ etwa), zeigt sich die Band so eingängig wie noch auf keinem Longplayer. Die Video-Single „Avaritia“ ist dabei durchaus repräsentativ für das Album.

Wer dagegen gerade die richtig düstere, schwere Seite der Band bisher verehrte, muss sich dieses mal mit dem Abschlusstrack „Subicio“ vergnügen, welches aber nicht an ihre ultimative Mammut-Nummer „Thin Lines Of Broken Hope“ heranreicht (was aber vielleicht eine Frage der Rotationshäufigkeit sein könnte)

Insgesamt kann ich auch dieses Epos der Düsterrocker in jedem Fall empfehlen.

Tracklist

01. Subortus
02. Acedia
03. Luxuria
04. Ira
05. Superbia

06. Gula
07. Avaritia
08. Invidia
09. Subicio

Besetzung

Thomas Sabbathi (Vocals, Guitar)
Jonas Mattsson (Guitar)
Don Palmroos (Guitar)
Fredrik Hellerström (Drums)
Joona Hassinen (Bass)
Pope (Mellotron, Vocals)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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