Band: Zlatanera
Titel: Legerdemain
Label: Selfrelease
VÖ: 05.08.2016
Genre: Rock/Heavy Metal/Stoner Rock/Doom
Bewertung: 4/5
Written by: Peter

Endlich mal wieder eine Band, deren Name mit „Z“ beginnt, zu reviewen: nämlich Zlatanera aus Nordirland; also einer Gegend, in der es nicht nur musikalisch, sondern historisch gesehen öftner mal – ähm (sorry!) – „gekracht“ hat. Mit Legerdemain legt der Fünfer einen hybriden Bastard aus Rock und Metal, mal groovig, mal doomig, mal punkig vor. Und angesichts der Rotzigkeit der Angelegenheit bin ich mir recht sicher, dass die Burschen nicht mal böse sein würden, als musikalischer „Bastard“ charakterisiert zu werden.

Der Opener A Bar Too Far leitet ein Album ein, das wirklich Laune macht – die beschriebenen Stilwechsel machen die Sache auch tempo- und härtemäßig variabel und somit kurzweilig. Im Gesamten erinnerte mich das hin und wieder an Tau Cross, allerdings erreichen Zlatanera nicht deren Intensivität und Durchschlagskraft. Dennoch, gibt ganze vier Zähler für ein wirklich gutes Debüt!

Tracklist:

01. A Bar Too Far
02. Wired
03. Master of Ceremonies
04. Bad Case of the Devil
05. Idle Hand Satanizer
06. Holy Man’s Crook
07. Hooked, Kicked, Hooked Again
08. Advance of the Clodhopper

Besetzung:

Andy Campbell – Vocals
Willie Caulfield – Guitar
Keith Coffey – Drums
Andy McCallister – Guitar
Anto McKee – Bass

Zlatanera im Internet:

Zlatanera @ Facebook

Zlatanera @ Bandcamp

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Heavy Metal am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

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