Band: FLOGGING MOLLY
Titel: Life Is Good
Label: Spinefarm/Fantasy/Concorde
VÖ: 02.06.2017
Genre: Folk/Punk/Rock
Bewertung: 5/5
Written by: Robert

FLOGGING MOLLY - Life Is Good album artwork, FLOGGING MOLLY - Life Is Good album cover, FLOGGING MOLLY - Life Is Good cover artwork, FLOGGING MOLLY - Life Is Good cd cover„Life Is Good“ unterbricht eine sechs Jahre andauernde Durststrecke, wo der geneigte Verehrer von Floggin Molly nach einem Nachschlag gierte. Der Schlüssel ihres Erfolges war stets die Kreativität, mit der sie eindringlich für Furore sorgten. Der prollige Straßensound gepaart mit gekonnten Punk, sowie typischen Irish Folk Fragmenten war reichhaltig und genau deshalb wurden die Herrschaften aus Los Angeles so beliebt, auch außerhalb des Punk und Metal Bereichs. Könnte man glauben, aufgrund dessen ist Ausverkauf angesagt. Überhaupt nicht und Dave King (voc & guit), Bridget Regan (violine & tin whistle, Uilleann pipes), Dennis Casey (guit), Matt Hensley (akkordeon) Nathen Maxwell (bass), Bob Schmidt (mandonline & banjo) und Mike Alonso (drums) unterbreiten auf ihrem neuesten Langeisen, dass sie stimmige Partymusik schaffen, ohne dabei die zu breitentaugliche Seite anzustreben.

Musik für die Massen der Straßen ist dem Hörer hold und die pure Magie versprüht man ohne Umschweife unters gierige Volk. Die typischen Punk Attitüden, desgleichen aus dem Ska Bereich sind abermals ein guter Bestandteil und wurden recht reichhaltig, wie gewohnt, mit sagenhaften Folk Elementen gepaart. Diese Fusion ist unsagbar toll und geht spätestens nach einer Zehntelsekunde folgendermaßen unter die Haut, sodass es in den Fußspitzen und allen Muskeln der Beine juckt. Demzufolge ein shakige Variation, welche gekonnt ansteckt und nichts Anderes zulässt, als sein Tanzbein eifrig zu schwingen.

Die gesetzten Klangeindrücke und der daraus resultierende, überzeugende Charme sind ein Garant für viel Unterhaltung. Möglicherweise abseits der herkömmlichen Norm zwischen Punk, Rock und Metal, dafür umso unterhaltsamer und ansteckender. Unterbreite das Unterfangen von Flogging Molly dass ihnen der großflächige Zuspruch mehr bedeutet, als der kommerzielle Erfolg!

Die Songs klingen allesamt sehr durchdacht, raffinierter, dennoch hat man den nötigen Flogging Molly Touch nicht verloren, denn dieser ist gelinde gesagt das Um und Auf. Was bedeutet, die Truppe zeigt sich deutlich melancholischer, als ferner ernster. Doch ohne gegenwärtig den optimistischen Horizont aus den Augen zu verlieren.

Fazit: Flogging Molly sind wiederholt auf dem Siegeszug auf eure Gehörgänge. Nicht aufhalten lassen und die pure Energie versprühen lassen. Als Einstimmung auf die Tournee mit Volbeat ein absolutes Muss!

Tracklist:

01. There’s Nothing Left Pt. 1
02. The Hand Of John L. Sullivan
03. Welcome To Adamstown
04. Reptiles (We Woke Up)
05. The Days We’ve Yet To Meet
06. Life Is Good
07. The Last Serenade (Sailors and Fisherman)
08. The Guns Of Jericho
09. Crushed (Hostile Nations)
10. Hope
11. The Bride Wore Black
12. Until We Meet Again

Besetzung:

Dave King (voc & guit)
Bridget Regan (violine & tin whistle, Uilleann pipes)
Dennis Casey (guit)
Matt Hensley (akkordeon)
Nathen Maxwell (bass)
Bob Schmidt (mandonline & banjo)
Mike Alonso (drums)

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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