Band: Maschine
Titel: Naturalis
Label: Insideout Music
VÖ: 18.11.16
Genre: Progressive Rock/Progressive Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Peter

machine - naturalis album artworkEinen guten Eindruck hinterließ bei der rezensierenden Journaille das zweite Album Naturalis der britischen Fortschrittsrocker bzw. -metaller Maschine. Ihr Name basiert zwar grundlegend auf dem Nachnamen von Sänger/Axtmann Luke Machin, aber irgendwie ist das stimmig. Wie schon der Erstling Rubidium gleicht die Musik der Gruppe einer „Klangmaschine“, die durch Melodien, Atmosphären-Intermezzi, Georgle, teils auch etwas Riffing, vor alllem aber ganz viel Abwechslung der Songstrukturen ein eigenes aurales Universum baut. Für mich ist eine gute Progressive-Platte (jetzt egal ob Progressive Death, Black  oder Was-auch-immer-Metal) daran zu erkennnen, dass sie genau dies bietet. Nämlich im Sinne des abgedroschenen Slogans: Musik an, Welt aus! Die Sache hat nur einen Haken: Der Progressive-Topf ist inzwischen durch eine ganze Flut an ähnlichen Veröffentlichungen, teils hervorragender Qualität, so am Überlaufen, dass es wirklich schwierig ist, eigen zu klingen. Und genau das klingt Maschine nicht zu hundert Prozent.

Tracklist:

01. Resistance
02. Night And Day
03. Make Believe
04. Hidden In Plain Sight
05. A New Reality
06. Megacyma
07. Eyes Pt.2 (Live in Veruno)
08. Rubidium (Live in Veruno)

Besetzung:

Luke Machin – Guitars / Vocals
Daniel Mashal: Bass / Vocals
Marie-Eve de Gaultier: Keys / Vocals
Elliott Fuller: Guitars
James Stewart: Drums

Maschine im Internet:

Maschine @ Facebook

Maschine Official Website

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Heavy Metal am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

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