Band: Pride of Lions
Titel: Immortal
Label: Frontiers Records
VÖ: 2012
Genre: AOR
Bewertung: 4/5
Written by: Thorsten Jünemann

AOR-Gott Jim Peterik (SURVIVOR– sollte alles mit gesagt sein!) kommt mit der Ausnahmestimme des AOR (Toby Hitchcock) mit dem 4. Studioalbum um die Ecke und ich frage mich: werden wirklich alle Fans wieder auf die Knie gehen, wird man ggf. Fans dazu gewinnen oder sogar verlieren?

Nein, auf keinen Fall wird man Fans und Freunde verlieren, denn alles was ein gutes Melodic Hardrock/ AOR Album enthalten soll, ist vorhanden. Eingängige Melodien und dezente, aber starke Riffs, Radio-und Hausfrauenrocker sowie natürlich auch Balladen, die mir persönlich aber doch zu sehr in den Kitsch rutschen…Aber das Problem habe ich mit den meisten AOR Balladen, das ist mir meist zu glatt. Aber so soll es im AOR auch klingen und so komme ich zu dem Fazit: Gelungen! Wenn ich wirklich auf höchster Ebene ein bisserl Dreck werfen muss, dann ist der Grund dafür, dass  aus meiner Sicht, einfach nur gutes Songwriting betrieben wurde.

Vom AOR Meister Peterik kann man sehr gutes Songwriting verlangen, was aber nicht heißen soll, das Album wäre langweilig o.ä.!

Aber die Kurzweiligkeit der vorigen Alben vermisse ich hier schon stellenweise… Grundsätzlich aber ein AOR Album wie es sich der geneigte AOR Hörer wünscht.

Tracklist:

01. Immortal
02. Delusional
03. Tie Down The Wind
04. Shine On
05. Everything That Money Can’t Buy
06. Coin Of The Realm
07. Sending My Love
08. Vital Signs
09. If It Doesn’t Kill Me
10. Are You The Same Girl
11. Ask Me Yesterday

Besetzung:

Bobby Lizik (bass)
Klem Hayes (bass)
Toby Hitchcock (voc)
Mike Aquino (guit)
Jim Peterik (voc, guit & keys)
Kelly Keagy (drums)
Ed Breckenfeld (drums)

Internet:

Pride of Lions Website

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