Shadowflag – In Asylum Requiem

Shadowflag – In Asylum Requiem - album cover

Band: Shadowflag
Titel: In Asylum Requiem
Label: Clober Records
VÖ: 19/06/2020
Genre: Black Metal
Bewertung: 3/5

SHADOWFLAG aus Brexitanien sind mir mit ihrem letztem Albumn „The Delusion Machine“ 2017 ziemlich ans kalte Herz gewachsen. Leider ist es erschreckend, wie sehr sie doch auf ihrem neuen Album „In Asylum Requiem“ an Inspiration verloren zu haben scheinen. Wie und warum?

Es beginnt leider schon beim Titel. Eine Black-Metal-Band, die einen lateinischen Albumtitel wählt…das war ja in den letzten zwölf Monaten gefühlt nur dreizehn Millionen mal der Fall. Und das zieht sich dann so durch die Musik. War das letzte Album noch voll finsterer und innovativrn Momenten, so scheint mir das neue recht einfallslos vor sich hin zu stapfen. Wie ein schwarzer Golf TDI mit angezogener Handbremse im Standgas unterwegs am Highway zum Durchschnitt.

Alle der sechs Titel sind nicht schlecht, aber leider könnten sie auch von jeder x-beliebigen Schwarzwurzel-Combo stammen, die grad startet und zuviel Kampfar gehört hat. Und 35 Minuten für ein ganzes Album, das noch dazu von Atmosphäre leben will, ist auch nicht der große Bringer. Schade, ich hatte mir davon viel mehr erwartet.

Tracklist

01. Lest the Night Be Thorned
02. In Asylum Requiem
03. One Beast One God
04. From Agony to Cold
05. Nameless Realm Eternal
06. To the Earth, to the Corpse, to the Seas

Besetzung

Jake Doherty Guitars
Paul ‚Carps‘ Carpenter Guitars
JJ Flames Vocals, Bass
Graham Preston Vocals

Internet

Shadowflag – In Asylum Requiem CD Review

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Heavy Metal am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

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