Angel Of Mercy – The Avatar

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Band: Angel Of Mercy
Titel: The Avatar (Re-Issue)
Label: Shadow Kingdom Records
VÖ: 01/06/2018
Genre: Proto Heavy/Epic Metal
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

Angel Of Mercy ist eine dieser Bands, die in den Achtzigern nicht so recht vom Fleck gekommen sind. Ihr einziges Werk wurde im Laufe der Jahre/Jahrzehnte zum kultigen Sammlerobjekt, das streckenweise zu enormen Preisen gehandelt worden sei. Damit ist jetzt erst einmal Schluss, denn ab sofort gibt es eine Neuauflage aus dem Hause Shadow Kingdom, welche neben dem einzigen Album der Band, auf einer zweiten CD noch zwei wohl vormals rare Demosessions beinhaltet.

Musikalisch lässt sich „The Avatar“ gut unter dem Begriff Proto Metal fassen, da man dem eigenwilligen Material die eher Richtung Led Zeppelin gelegenen Einflüsse deutlich anhört. Man könnte sagen, die Jungs haben damals recht losgelöst von anderen Bands ihren eigenen Heavy Metal kreiert. Für meine Begriffe psychedelische Anwandlungen (den 70er-Einflüssen zu verdanken) treffen auf frühesten Heavy Metal der epischen Art.

Allemal ein interessantes Hörerlebnis, zumal die Band durchaus auf Theatralik und atmosphärische Stimmung wert legt. Zum Dauerbrenner wird das Ganze bei mir daheim aber nicht, gerade anno 2018 gibt es deutlich spannendere neue Bands zu entdecken, die noch existieren sowie jung und hungrig sind.

Tracklist

CD 1:
Original The Avatar Album
1. In the Beginning
2. Angel of Mercy
3. Chained to the World
4. Soul Searcher
5. Break Away
6. Metamorphosis
7. The Avatar
8. Victim of the Change
9. Journey to the Master
10. The Last Encounter
11. The Succubuss

CD 2:
November 1983, Las Vegas Recording Studio
12. The Succubuss
13. Soul Searcher
14. The Avatar
15. The Last Encounter
Spring 1992, Abandoned Sessions IMR Studio
16. Enter the Abyss
17. In the Beginning
18. Angel of Mercy
19. Metamorphosis

Besetzung

Kaign Sevenson (Bass, Guitars)
Deniz Derya Gallegos (Drums, Keyboards)
David St.James (Vocals, Guitars)

Internet

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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