Caronte – Yoni

Band: Caronte
Titel: Yoni
Label: Van Records
VÖ: 28.08.2017
Genre: Rock/Doom
Bewertung: 2/5
Written by: Lex

Caronte-Yoni-album-artworkLSD, Siebziger-Psychedelic-Okkultismus und sowieso ganz viel Esoterik prägen „Yoni“, das mir zäh und eintönig entgegenfließt. Allerlei verwaschenes Eso-Blabla um das Schließen eines Zyklus mit diesem dritten Album, unheilige Rituale und schamanisches Brimborium können nicht darüber hinwegtäuschen, dass „Yoni“ eher als atmosphärische Stimmungskulisse eine gute Figur macht denn als Album mit echten Songs, die man sich anhören könnte.

Dorian Bones ist allerdings ein besserer Danzig als der Schinkengott selbst dieser Tage. Das sollte in Zukunft genutzt werden: Also schmeißt die Räucherstäbchen und hermetischen Okkult-Firlefanz über Bord, hört auf euch mit den mächtigen „Year Of The Goat“ in Sachen Okkultrock zu messen, und werdet legitime Erben des Schinkengottes.

Tracklist:

1. ABRAXAS
2. Ecstasy of Hecate
3. Promethean Cult
4. Shamanic Meditation of The Bright Star
5. TOTEM
6. The Moonchild
7. V.I.T.R.I.O.L

Besetzung:

Dorian Bones (Vocals)
Henry Bones (Bass)
Tony Bones (Guitars)
Mike de Chirico (Drums)

Internet:

Caronte @ Facebook

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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