Cats In Space – The Scarecrow

Written by Lex J.Oven. Posted in C, CD-Berichte

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Published on September 10, 2017 with No Comments

Cats In Space – The Scarecrow

Band: Cats In Space
Titel: Scarecrow
Label: Cargo Records
VÖ: 25.08.2017
Genre: AOR
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

Cats-In-Space-Scarecrow-album-artworkNach dem 2015er Debut „Too Many Gods“ stellt „Scarecrow“ das zweite Album der AOR-Combo dar. Ganz dem Genre entsprechend gibt es auf dem Rundling keinen Song, bei dem ich zögern würde ihn meiner Oma vorzuspielen. Es gibt hier also einmal Pause von Stakkato-Riffs, hohen Schreien, kreischenden Soli,Odin, Satan und sonstiger gewohnter Hausmannskost des gemeinen Metal-Daseins.

Es lebe der gute alte melodische Stadionrock! Und den bekommen die Weltraumkatzen wirklich außerordentlich gut hin. Insbesondere „Mad Hatters Tea Party“ (zu dem ein Lyricvideo existiert) und der Instant-Ohrwurm „Clown In Your Nightmare“ haben es mir hier angetan.

Wer auf altes Zeug von Toto oder (etwas weniger) Survivor kann, sollte hier mal abseits des Metalschlachtfeldes eine gute Abwechslung finden.

Tracklist:

01. Jupiter Calling
02. Mad Hatter’s Tea Party
03. Clown In Your Nightmare
04. Scars
05. September Rain
06. Broken Wing
07. Two Minutes 59
08. Felix & The Golden Sun
09. Timebomb
10. Scarecrow

Besetzung:

Paul Manzi (Lead Vocals)
Greg Hart (Guitars, Vocals)
Dean Howard (Guitars)
Jeff Brown (Bass, Vocals)
Steevi Bacon (Drums, Percussion)
Aandy Stewart (Piano’s, Synthesizers)

Internet:

Cats In Space Website

Cats In Space @ Facebook

About Lex J.Oven

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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