Deathstorm – Reaping What Is Left

Band: Deathstorm
Titel: Reaping What Is Left
Label: High Roller Records
VÖ: 25/05/2018
Genre: (Old School)Thrash Metal
Bewertung: 4.5/5
Written by: Lex

deathstorm-reaping-what-is-left-album-artworkDeathstorm hab ich auf dem Radar, seit ich die Band auf dem Alpine Steel Festival (R.I.P.) live gesehen hab. Ob Deathstorm jetzt wirklich „das Geilste in Sachen Death/Thrash Metal“ überhaupt sind, wie damals jemand aus der Fangemeinde mir mitteilte, muss wohl immer noch jeder für sich beurteilen.

Vorliegendes Album jedenfalls bietet besten Schmettersound mit Einflüssen alter Slayer („Reign In Blood“ lässt grüßen) und Kreator, wobei die Österreicher trotz aller Rau- und Räudigkeit nicht das Händchen fürs Songwriting vergessen haben: Gleich der Opener „Agent Of Dismay“ ist nicht nur eine mächtige Abrissbirne, sondern lässt einen auch gleich den Chorus mitkreischen („Hung, Drawn and Quartereeed!“). „By Sword, By Pick, By Axe“ und „Unholy Lamentation“ möchte ich auch unbedingt als Anspieltipps empfehlen.

Sehr guter rauer Old School Thrash, der dank sehr gutem Songwritings dem Hörer auch neue Lieblingssongs beschert. Mit einem Wort: Geil.

Tracklist:

01. The Reaping (1:26)
02. Agent Of Dismay (4:40)
03. Predatory Kill (4:47)
04. Ossuary Darkness (3:58)
05. Hallowed Ground (2:41)
06. By Sword, By Pick, By Axe (3:37)
07. Unholy Lamentations (4:23)
08. G.R.L. (4:05)
09. Dying Insane (3:26)

Besetzung:

Marco Stebich (Bass/Vocals)
Manuel Röxeis (Drums/Vocals)
Ferdinand Reinbacher (Guitars)
Markus Steindl (Guitars)

Internet:

Deathstorm @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.