Eunomia – The Chronicles Of Eunomia Part I

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Band: Eunomia
Titel: The Chronicles Of Eunomia Part I
Label: Pride & Joy Music
VÖ: 24/08/2018
Genre: Melodic/Symphonic Power Metal
Bewertung: 2/5

Die Gebrüder Danielsen haben diverse Gäste (Mitglieder von Twilight Force, Turilli’s Rhapsody, Almanac, Qantice, Falconer, Power Quest, Cryonic Temple…) eingeladen, um die Geschichte des Fantasielandes Eunomia zu erzählen.

Stilistisch bietet sich  ein Vergleich zu Avantasia an, wo dasselbe ja bereits vor rund zwei Dekaden erstmals unternommen wurde, und ums kurz zu machen: Wir haben hier die Penny-Markt-Version vom erfolgreichen Projekt des Tobias Sammet.

Zwar sorgen die Erzählparts, das ausgelutschte Songwriting und die Plattheit des Ganzen durchaus für Lacher – aber auch aus dem Blickwinkel eines Trash-Liebhabers ist das Album mit über 70 Minuten nicht unterhaltsam genug.

Urteil: Ein schlechtes Album zum Fremdschämen, noch dazu mit ungenügendem Trash-Faktor.

Tracklist

01. The Beginning
02. Crystal Sword
03. Dark Horizon
04. Freedom Call
05. Glory Of The King
06. We Will Not Surrender

07. March For Freedom
08. Eternity
09. Stand Up And Fight
10. Last Stand
11. Dangerous Times Ahead
12. Until The End

Besetzung

Peter Danielsen
Marius Danielsen
& Various Guests

Internet
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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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