Band: Foreseen
Titel: Helsinki Savagery
Label: Take It Back Records
VÖ: 2014
Genre: Thrash Metal/Hardcore
Bewertung: 2.5/5
Written by: Lex

Die Newcomer FORESEEN liefern Europa über das antifaschistische, Drogen-freie Tierliebhaber-Label Take It Back Records ihr Debüt “Helsinki Savagery”. Dementsprechend gibt man sich in der Gestaltung der Songtitel auch mal politisch und besingt so Zeug wie „Structural Oppression“.

Musikalisch dagegen muss der Hörer zum Glück kein aus Überzeugung dauerarbeitsloser Berufsdemonstrant sein, um mit den Tönen auf „Helsinki Savagery“ etwas anfangen zu können. Crossover im uralten Thrash Metal meets Hardcore – Sinne dagegen sollte man dagegen schon sehr mögen, denn hier geht´s rau zu – wenn auch nicht völlig ungeschliffen. Als Fan von Steinzeit-Geböller der Marke Nuclear Assault & Co könnte man mit „Helsinki Savagery“ schon ganz glücklich werden. Ich bleib da lieber weiterhin beim präziseren Kawumms der guten alten Bay Area.

Tracklist:

01. Slam Savagery
02. Death Injection
03. The Prowler
04. Market Target
05. Bonded By United Blood
06. Interlude
07. Structural Oppression
08. Delusions Of No Consequence
09. Both Sides Lose
10. Paving The Way

Line Up:

Erkka Korpi – Guitars
Mirko Nummelin – Vocals
Tatu Panini – Bass

Internet:

Foreseen @ Facebook

Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close