Hammerfall – Dominion

Hammerfall-Dominion-cover-artwork

Band: Hammerfall
Titel: Dominion
Label: Napalm Records
VÖ: 16/08/2019
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4.5/5

Ich war nie ein beinharter Fan der Schweden, zeitweise konnte man mich mit ihren Werken sogar wirklich jagen. Andererseits waren HAMMERFALL aber auch eine der Bands, die einfach immer da waren, seit ich mit Metal angefangen hab. „Legacy Of Kings“ und „Renegade“ waren neben Iron Maiden´s “Number Of The Beast” meine ersten traditionellen Metal-Scheiben. Dementsprechend wird es immer einmal wieder eine Hammer-Time für mich geben, auch wenn mir die letzten beiden Alben wieder einmal etwas zu berechenbar waren.

Eine bessere Hammer-Time als anno 2019 hat es schon lange nicht mehr, vielleicht auch noch nie gegeben. Denn HAMMERFALL scheinen auf dem neuen Werk „Dominion“ wieder so richtig Bock auf ihren eigenen Sound und zeigen Track für Track ein Resümee über ihr können. Sowohl die klassische Schiene der ersten beiden Alben, als auch die später hinzugekommene dezente ACCEPT-Schlagseite wird ausgiebig befahren. Und obwohl die Band freilich und glücklicherweise ihrem ureigenen Stil treu bleiben, hört man der neuen Scheibe allseits den frischen Wind an, den die Band in ihr Songwriting gebracht haben.

Bis auf „Battlesworn“ und „Bloodline“ sehe ich das neue Opus als einzigen Anspieltipp. Sogar die balladesken Stücke – bisher eher keine Stärke der Band – kann mich dieses mal mit „Second To None“ und „And Yet I Smile“ überzeugen.

„Dominion“ ist mit Sicherheit das stärkste Album der Band seit langem, vielleicht sogar ihr stärkstes überhaupt.

Tracklist

01. Never Forgive, Never Forget
02. Dominion
03. Testify
04. One Against The World
05. (We Make) Sweden Rock
06. Second To One

07. Scars Of A Generation
08. Dead By Dawn
09. Battleworn
10. Bloodline
11. Chain Of Command
12. And Yet I Smile

Besetzung

Joacim Cans (Vocals)
Oscar Dronjak (Guitars)
Pontus Norgren (Guitars)
Fredrik Larsson (Bass)
David Wallin (Drums)

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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