Hammr – Unholy Destruction

Band: Hammr
Titel: Unholy Destruction
Label: Hells Headbangers
VÖ: 23.02.2018
Genre: Black Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Peter

hammr-unholy-destruction-album-artworkUrgehal sind tot, lang leben Urgehal! So möchte ich zusammenfassen, was der Alleinunterhalter J. Hammer (sinniges Pseudonym auch! – Anm. d.Verf.) hinter Hammr auf dem Debüt Unholy Destruction so verbrochen hat. Der gute Mann macht Black Metal, sich speisend aus Thrash und Speed Metal, Slayer meets Marduk sozusagen. Und er macht das durchaus gut.

Das Problem an der Chose ist jedoch – zumindest ein bißchen -, dass Urgehal das eben verdammt gut gemacht haben und der Hammer auch durch andere schwarzstählerne Bastarde in dieser Mischschublade hoch hängt. Und ganz erreicht man dieses Level nicht – zuwenige Killerriffs und -ideen in den Einzelstücken. Aber die Energie, die der Output entfaltet ist saugeil und wenn man noch an den Songs schraub, das auch live rüberbringt, kann da noch tolles aus Cleveland, Ohio, USA, kommen.

Tracklist:

01. Intro
02. Satanic Raid
03. Under Black Command
04. Eternal Prey
05. Desecrator
06. Sadistic Poison
07. Death Reign
08. Unholy Destruction
09. Demonic Rites
10. Into The Pentagram
11. Final Sacrifice

Besetzung:

J. Hammer

Hammr im Internet:

Hammr @ Facebook

Hammr @ Bandcamp

Hammer @ Soundcloud

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Headbanger and bedhanger.

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