Hooded Priest – The Hour Be None

Band: Hooded Priest
Titel: The Hour be None
Label: I Hate Records
VÖ: 01.12.2017
Genre: Doom Metal
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

hooded-priest-the-hour-be-none-album-artworkThe Hour Be None“ bietet Fans des undomestizierten Dooms, wo Langsamkeit und Schwere Trumpf sind, auch Dank der überzeugenden Leistung eines Luther Veldmark an den Vocals, eine gelungene Darstellung. Was sollen dann die lächerlichen dreieinhalb Punkte? Nun, für den nur am Rande an Doom interessierten Hörer, beispielsweise mich, schauen bei vorliegendem Album nicht allzu viele brauchbare Songs heraus.

Wer gut mit wirklich schwerem Stoff von Reverend Bizarre und Konsorten kann, wird mit Hooded Priest garantiert gut bedient (Und sollte mindestens einen halben Punkt in der Wertung hinzu fügen). Der Rest lässt es dann doch lieber bei Sorcerer und Candlemass bewenden. Denn epische Melodien und großer Chorus müssen hier leider draußen bleiben.

Fazit: Maximal mittelmäßiger Genuss für Normalo-Metaller, wahrscheinlich ein Festschmaus für eingefleischte Doomer.

Tracklist:

01. Dolen – Exiting The Real
02. Call For The Hearse
03. These Skies Must Break
04. Herod Again
05. Locust Reaper
06. Mother Of Plagues

Besetzung:

Quornelius Backus (Drums)
Jeff von D (Guitar)
Luther „Finlay“ Veldmark (Vocals)
Joe „J-Maze“ Mazurewics (Bass)

Internet:

Hooded Priest Website

Hooded Priest @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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