Impera – Empire Of Sin

Written by Robert. Posted in CD-Berichte, I

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Published on Februar 05, 2015 with No Comments

Band: Impera
Titel: Empire Of Sin
Label: Escape Music
VÖ: 2015
Genre: Rock/Melodic Rock
Bewertung: 5/5
Written by: Robert

Impera sollen ja Angaben seitens des Labels eine ordentliche Soupergroup sein. Nun die Musiker, welche sich hier zu einer Einheit versammelt haben, haben zumindest ihre Brötchen keine Unbekannten verdient. Nun war wohl aber die Zeit reif ein eigenes Projekt unter dem Deckmantel Impera zu schaffen. Wohlgemerkt gibt es die Truppe schon länger, denn „Empire of Sin“ ist bereits das dritte Lebenszeichen. Muss aber ehrlich gestehen, die Formation war mir bis dato nicht bekannt und vorweg, dafür schäme ich mich durchaus. Ihre Einflüsse verteilt über die Mitwirkung sämtlicher Größen wurden zu einem sehr guten Gemisch fabriziert. Schon vom Start weg schallen amtlich die Melodic Rock Glocken. Was vielleicht zu klinisch klingen mag, aufgrund der Einstufung, schallt aber definitiv deutlicher kerniger, sowie erdiger. Besonders so ein hingelegter Start, wie man es mit „The Beast Is Dead“ vollzogen hat unterstreicht das fachmännische Wissen, wie eine Mischung aus Melodie und erdigem Rock zu klingen hat. Besonders setzt hier noch der Sänger eines drauf, welcher mich etwas an eine Mischung aus Doogie White und Tony Martin erinnert. Somit drehen und greifen alle Rädchen als Einheit sehr gut ineinander. Auch stilistisch und vom Rhythmus her erinnert man mich etwas an die Bands, wo die beiden mitgewirkt haben. Eigentlich eine vorhersehbare Mixtur, aber die Umsetzung hätte man nicht besser in eigene Bahnen lenken können. Die Jungs achten wohl aufgrund ihrer Vordienstzeit auf viel Eigenständigkeit und das hört man auch durchaus und somit sind hier alle Eckpfeiler gut gesetzt worden. Die metallische Kante in perfekter Übereinstimmung mit den satten Melodien macht das Hören des Albums zu einem Hochgenuss. Selten erlebt man solche Soupergroups, welche es vermögen solche tollen Langrillen aus dem Hemdsärmel zu zaubern.

Fazit: Wie wohl Black Sabbath mit Tony Martin in einer melodischen Abwanderung geklungen hätten? Nun im persönlichen Fall kann ich sagen, Impera einmal gehört weiß man es dann. Absolut heißes Album im Rock/Melodic Rock Sektor, welches keine Makel besitzt.

Tracklist:

01. The Beast Is Dead
02. Evil
03. Don´t Stop
04. Hole In The Sky
05. End Of The World
06. Thunder In Your Heart
07. Lights In The Sky
08. Darling
09. Lost Boy
10. Fly Away

Besetzung:

Matti Alfonzetti (voc)
Tommy Denander (guit)
J.K. Impera (drums)
Mats Vassfjord (bass)

Internet:

Impera Website

Impera @ Facebook

About Robert

Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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