Band: Imperial Age
Titel: Warrior Race
Label: Adulrana Records
VÖ: 05.02.16
Genre: Epic Symphonic Power Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Totti

IMPERIAL AGE kommen aus Russland und verschrieben sich dem Epic Symphonic Metal / Power Metal. 2012 gegründet, veröffentlichte die Band bereits bereits einige Singles, EP´s und auch bereits ein Album. Das vor mir liegende (Konzept-) Album „Warrior Race“ ist der 2. Longplayer und ich weiß echt nicht, was ich davon halten soll…

Teilweise ist dieses fette Soundgewitter synfonisch mächtig überladen, andererseits verbreitet es auch teilweise die nötige Härte und Abwechslung im Songaufbau, wobei einige Songs widerum zu vorhersehbar sind, und andere einfach langweilig vor sich hin nerven.

Es wird Nightwish-artig von einer nicht schlechten, aber auch keinen überragenden Tarja-ähnlichen-Kopie gesungen, es wird aber auch hier und da gegrowlt.

Mit einigen namhaften Gästen wird das Werk auch etwas aufgehübscht, aber IMPERIAL AGE erreichen zu keiner Zeit die Klasse von Bands wie Nightwish oder Avantasia!!!

Irgendwie ist die Band auch „dicke“ mit Therions Christofer Johnsson, der sich freut, dass die Band (die Erste!) auf seinem Label ist und das die Band auch den Therionsong „To Mega Therion“ so supertoll gecovert hat.

Für mich ist das alles weder Fisch noch Fleisch!

Sehr gute Ansätze sind vorhanden und die Musiker verstehen auch hörbar ihr Handwerk aber der überzogene Bombast in Form der Keyboards, dem Symphonic-Kram, machen das Gute auch genauso schnell wieder zunichte. Auch hier würde ich sagen: weniger ist mehr!

Für mich reicht es beim allerbesten guten Willen nicht für mehr als 3 von 5 Punkte.
Therion Fans können ja ein vorsichtiges Ohr riskieren, mir ist das nix…

Tracklist:

01. Vanaheim 07:50
02. Warrior Race 04:55
03. Aryavarta 07:24
04. To Mega Therion (Therion cover) 06:46
05. Death Guard (re-recorded) 04:34
06. Battle Heart (re-recorded) 05:40
07. Anthem of Valour (re-recorded) 04:58
08. Time of Virginity II 03:53
09. Vanaheim (orchestral version) 07:50
10. Warrior Race (orchestral version) 04:54
11. Death Guard (orchestral version) 04:32

Besetzung:

Alexander „Aor“ Osipov (voc)
Jane „Corn“ Odintsova (keys & voc)
Alexandra Sidorova (voc)
Alexander Strelnikov (guit)
Maxim Novikov (guit)
Lex Romano (drums)

Internet:

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