Band: Monument
Titel: Hellhound
Label: ROAR
VÖ: 25/05/2018
Genre: Heavy Metal/NWOBHM
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

Von all den kleinen Brüdern von Iron Maiden dürften Monument zu den überzeugendsten Vertretern gehören. „Hellbound“ klingt wie ein verschollenes Bindeglied zwischen den ersten beiden Maiden-Alben und dem Durchbruch mit Ihr-wisst-schon-welchem-Knaller.

Monument bedienen sich mitunter recht deutlich, aber eben auf eine sympathische und überzeugende Art bei den Vorbildern, so dass man letzten Endes alle berechtigte Kritik fahren lässt und an unkomplizierten Maiden-Bangern erfreut. Diese gab es von den Originalen ja ohnehin nicht mehr allzu reichlich.

Hellhound“ macht also Spaß, wenn auch selbst die Anspieltipps („William The Kid“ und „The Chalice“, sowie „Straight Through The Heart“) erwartungsgemäß an keinen Top-Track der Jungfrauen rankommen.

Tracklist:
01. William Kidd
02. The Chalice
03. Death Avenue
04. Nightrider
05. Hellhound
06. Wheels of Steel
07. The End
08. Attila
09. Straight Through the Heart
Bonus Tracks:
10. Creatures of the Night
11. Long Live Rock ’n‘ Roll (Rainbow cover)
12. Deja vu (Iron Maiden cover)

Besetzung:
Peter Ellis (Vocals)
Dan Baune (Guitar)
Lewis Stephens (Guitar)
Dan Bate (Bass)
Giovanni Durst (Drums)

Internet:
Monument Website 
Monument @ Facebook 

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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