Night In Gales – Thunderbeast Re-Release

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Published on Juli 09, 2017 with No Comments

Band: Night In Gales
Titel: Thunderbeast Re-Release
Label: Metalville/ Nuclear Blast Archiv
VÖ: 24.05.17
Genre: Melodic Death/Thrash Metal
Bewertung: ohne Bewertung
Written by: Robert

Night In Gales - Thunderbeast album artwork, Night In Gales - Thunderbeast album cover, Night In Gales - Thunderbeast cover artwork, Night In Gales - Thunderbeast cd cover„Thunderbeast“ von Night In Gales gilt nach wie vor als Meilenstein der melodischen Death/Thrash Geschichte. Wie vorangegangen bei der Mortification Rezension, handelt es sich auch hier um eine Wiederbelebung von Geniestreichen aus dem Hause Nuclear Blast, welche von Metalville neu aufgelegt wurden. Hätten es sich Björn Gooßes (voc), Jens Basten (guit) und Frank Basten (gui), Tobias Bruchmann (bass) und Christian Bass (drums) jemals erträumt, dass ihr Werk solch einen Zuspruch erlangen sollte? Wohl kaum und dass dieses Machwerk komplett vergriffen ist, macht es umso reizvoller diesen Re-Release sofort zu ordern. Der Fokus der Band lag leider bei anderen Projekten, wenngleich die Band „Five Scars“ (2011) als letztes Lebenszeichen veröffentlicht hatte. Etwas schade, denn als dieses Album veröffentlicht wurde, war die Göteborgszene erst richtig im Entstehend und hatte ihren ersten Popularitätsschub. Fragt man sich, warum man nicht genauso bekannt werden konnte, wie beispielsweise In Flames, Dark Tranqullitiy und Konsorten. Das Zeug dazu hätten Night in Gales definitiv gehabt und demgemäß verwundert es wenig, dass meine Wenigkeit im gleichen Atemzug den Flammen Favoriten „The Jester Race“ auspackt. Sehr viele Parallelen der Überzeugungskraft wurden von den Deutschen, sowie von den Schweden auf einen Silberling gebannt.

Die Trademarks können desgleichen nach gut 21 Jahren mehr als nur überzeugen, man sieht sich richtiggehend in diese Zeit zurückversetzt, als der Metal in all seinen Facetten wieder Saloon fähig geworden war. Keine Streitigkeiten ob Hype oder Kult oder zu altbacken. Da galt es noch die Eisen rauf und runter zu hören. Das Motto zu dieser Zeit: Du hörst Metal, ich höre Metal ergo FREUND.

Nun diesbezüglich über Einigkeit und so weiter könnte man einen eigenen Artikel verfassen und dies würde den Rahmen um das wiederbelebte Night In Gales Meisterwerk sprängen.

Fakt ist, dieses Meisterwerk hat nach wie vor seinen expliziten Charme, welcher unter die Haut geht und einem beim Hören eine Gänsehaut beschert. Man kann sich fast nicht satt hören an dem Mischkonzept, welches sich Combo damals ausgedacht hatte. Zu guter Letzt sei noch das bahnbrechende Shouting von Björn Gooßes erwähnt, welches als starkes, aussagekräftiges Mischgebrüll von Anders Fridén und Mikael Stanne die Ohren vor Begeisterung zum Bluten bringt.

Tracklist:

01. Intruder 05:03
02. Darkzone Anthem 04:08
03. Perihelion 03:58
04. Crystalthorns’ Call 04:17
05. Feverfeast 04:23
06. The Shadowchamber 04:04
07. Thunderbeast 05:11
08. I Am the Dungeongod 04:06
09. Blackfleshed 04:54
10. The Dustcrown 03:12
11. Stormchild 03:57
12. Heralds of Starfall 04:03
13. From Ebony Skies (Thunderversion) 03:02

Besetzung:

Tobbe Bruchmann (bass)
Frank Basten (guit)
Jens Basten (guit)
Björn Gooßes (voc)
Christian Baß (drums)

Internet:

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About Robert

Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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