Obscenity – Summoning The Cricle

Obscenity-Summoning-The-Cricle-album-cover

Band: Obscenity
Titel: Summoning The Cricle
Label: Apostasy Records
VÖ: 07/12/2018
Genre: Death Metal
Bewertung: 3.5/5

Mit den klassischen Deathern ging es, nach beachtlichen Erfolgen um das neue Millennium herum, 2009 erst einmal zu Ende. Mittlerweile ist die Combo aber wieder aktiv, und verbreitet „klassischen“ Death Metal. Sprich: US-Brutalität trifft auf disharmonische, dunkle Soli und Melodien.
Aufgepeppt wird das Ganze durch Thrash Metal Elemente, und keineswegs finden moderne Schrullen wie Breakdowns Eingang in den Sound der Urgesteine.

Das Resultat? Diese eine CD, die ich mir schon unter verschiedenen Titeln von unterschiedlichen Bands ins Regal gestellt habe, ist wieder einmal in einer rundum erneuerten Fassung guter Qualität erschienen. Der orthodoxe Deather kann also bedenkenlos zugreifen: Denn genau so wollen wir es, vor allem wenn es auf einem ausgezeichneten Niveau geschieht, dass die Spielzeit nur so verfliegt.

Tracklist

01. Used And Abused
02. Feasting From The Dead
03. Infernal Warfare
04. Dreadfully Embraced
05. Scourge Of Humanity

06. Torment For The Living
07. Invocation Obscure
08. The Ones Concerned
09. Let Her Bleed

Besetzung

Manuel Siewert (Vocals)
Christoph Weerts (Guitar)
Hendrik Bruns (Guitars)
David Speckmann (Bass)
Sascha Knust (Drums)

Internet
Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Comments are closed.