Band: Sons of Sounds
Titel: In the Circle of the Universe
Label: Fastball Music
VÖ: 13.05.16
Genre: Rock/Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Robert

Heute gibt es einen Doppel-Hattrick. Drei Brüder eine Band, nämlich unter dem Namen Sons Of Sounds, weiters ist „In The Circle Of The Universe“ das nunmehr dritte Langeisen der deutschen Heavy Rocker. Ein Familienbetrieb und das soll funktionieren, ohne dass man sich dabei im Weg steht? Ja und wenn man den neuen Langstreich anhört muss man dies einfach bestätigen. Das Material ist recht fluffig aufbereitet und hat viele gute Ecken und Kanten. Dazwischen gibt es immer wieder sehr Powerfull ausgestattet etliche Power Metal Attitüden. Somit ist das Material deutlich progressiver veranschlagt worden, als was man erahnen hätte können.

Liest man die angestrebte Produktpalette auf dem Beipackzettel, denkt man an ein solides Werk. Nun solide Passagen sind definitiv dabei, aber eben aufgrund der aufgelockerten Spieltechnik kommt das Material doch deutlich facettenreicher ins Gehör. Produzent Martin Buchwalter hat hier eine gute Arbeit geleistet und den Jungs einen sehr druckvollen Sound verpasst. Dies vereint sich gut eben mit dem Material und die bewusst, oder unbewusst gesetzten push forward Effekte gehen gekonnt ins Gehör.

Somit steigert man einerseits das Interesse, aber auch die guten Abgehthematiken gehen dabei niemals verloren. Gut ausgeklügelt positioniert man sich mit dem Material weit vorne, weil man es eben versteht eine gute Partymucke zu machen, aber eben auch das Ganze doch deutlich durchdachter klingen zu lassen. Viele Ohrwurmcharaktäre wurden dabei auf dem Album quer verteilt positioniert. Dabei kommen aber auch deutlich ausufernde Solis nicht zu knapp. Ein gutes Mittelmaß muss es sein hat man sich wohl gedacht und eben gleiches geschaffen. Nichts wirkt übertrieben und die Songs gehen doch aufgrund ihrer leichten progressiven Unterwanderung (mal mehr, mal weniger dominant) sehr locker ins Gehör. Das ist durchaus ein spitzfindiger Technikgriff, welche eine breite Palette an Rockern und Power Metallern gefallen wird.

Fazit: Das Brüder Trio hat hier mit diesem Hattrick einen guten Rundling zwischen Heavy Metal/Rock und Power Metal geschaffen. Die Facetten wurden gut ausgelegt und man versteht es lockeres Kraftfutter, wie auch progressiv unterwanderte Passgen zu einem satten Gesamtkonzept zu zaubern.

Tracklist:

01. Magic 05:32
02. The Machinery 07:06
03. The Change 05:49
04. Exousia 04:38
05. Movie of My Life 04:16
06. Rock’n’Roll Monster 05:05
07. Ikana (New Awareness) 06:11
08. Destiny 05:55
09. From Stone to Dime 05:27
10. Children of the Light 06:20
11. Thirteen Crystal Skulls 06:50
12. My Star 05:05
13. Sirius & Mars 06:33

Besetzung:

Hubert „H“ Beselt (drums)
Johann „Wayne“ Beselt (guit)
Roman „Morales“ Beselt (voc & bass)

Internet:

Sons of Sounds Website

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Sons of Sounds @ MySpace

Sons of Sounds @ Reverbnation

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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