Nova Rock 2018 14.06. – 17.06.

Pannonia Fields, Nickelsdorf

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Bands: Avenged Sevenfold, Volbeat, Iron Maiden, Marilyn Manson, The Prodigy, Billy Idol, Sunrise Avenue, Seiler und Speer, Limp Bizkit, Rise Against, Billy Talent, Stone Sour, Kraftklub, Gentleman, Megadeth, Parkway Drive, Wizo, Bullet For My Valentine, Bad Religion, Jonathan Davis, Passenger, Skillet, Body Count ft. Ice T, Baroness, Dame, Arch Enemy, Eisbrecher, Shinedown, OK Kid, Hollywood Undead, Killswitch Engage, Life Of Agony, Asking Alexandria, Brian Fallon & The Howling Weather, Enter Shikari, Black Stone Cherry, Faithless DJ Set, Less Than Jake, Otto & Die Friesenjungs, The Bloody Beetroots, Dead Cross, La Brassbanda, Mad Caddies, Anti-Flag, Meshuggah, Nothing But Thieves, Turbobier, Krautschädl, Stick To Your Guns, Donots, All Them Witches, The Raven Age, The Struts, The Last Internationale, Beast In Black, Giant Anteater, Starcrawler, Lionheart, Wendis Böhmische Blasmusik, Crazy Town, Thrice, Thy Art Is Murder, Leo Moracchioli, Our Hollow Our Home, The Charm The Fury, Powerflo, Alazka, Marrok, Massendefekt, Ego Kill Talent, Oceans Ate Alaska, Judo Ürgens & Einfachso, Ebow, Culture Abuse, Black Cage, Adam Angst, We Blame The Empire, Boon, Tuxedo, Dream Owner Date: 14.06. – 17.06.18 Venue: Pannonia Fields, Nickelsdorf

An einem sehr regnerischen, kühlen und matschigen Donnerstag wurde das Nova Rock 2018 eröffnet. Auf meinem Zeitplan stand unter anderem auch ein Interview mit der österreichischen Band KRANKHEIT. Weswegen ich erst zu STONE SOUR das Hauptgelände betreten konnte. Die Menge verhielt sich gegenüber dem Wetter ziemlich gleichgültig und genoss einfach nur COREY TAYLOR und seine Kunst zu unterhalten. Mit MEGADETH ging es weiter, die waren gesanglich zwar ziemlich gut aber auch etwas unpersönlich. Ganz im Gegenteil gaben sich PARKWAY DRIVE, diese konnten in den letzten Jahren eine sehr solide Fanbase aufbauen. Sehr gerührt und überwältigt bedankte sich der Frontsänger mehrmals und genoss den Applaus. Auch musikalisch waren die Jungs der Hammer! Auch SEILER & SPEER sorgten mit ihren Radiohits für gut gelaunte Festivalbesucher. Man merkte spätestens nach SEILER & SPEER, dass sich viele Fans bereits ihre Plätze sicherten und aufgeregt auf MARILYN MANSON warteten. Selbstsicher stolzierte Manson über die Bühne, rauchte, machte Bekanntschaft mit dem Boden und ließ sein Mikrofon mehrmals elegant fallen. Dazwischen war er so gut gelaunt, dass ein paar glückliche kostümierte Fans von ihm auf die Bühne geladen und gedrückt wurden.

Der nächste Tag fing für mich mit NOTHING BUT THIEVES an. Diese Truppe könnte sympathischer und emotionsvoller nicht sein. Jeder Song wurde voller Hingabe gespielt. Auch im Publikum erkannte man, dass sich die Engländer auch bei uns bereits einen Namen gemacht haben. ARCH ENEMY sowie JONATHAN DAVIS waren meine nächsten persönlichen Highlights. Beide gaben ihr Bestes und konnten ordentlich beim Publikum einheizen. Auch AVENGED SEVENFOLD muss erwähnt werden, die haben wortwörtlich für ein Feuerwerk gesorgt. Viel zu schnell ging ihr Gig vorbei.

„Scheiß Kiwarei“ schrie die Masse versammelten vor der Bühne auf der kein anderer außer die Jungs von TURBOBIER oben standen. Die zogen ihr Konzept durch das ganze Konzert durch und ließen ihre Masken für keine Sekunde fallen. Die angeheiterte Masse feierte dies natürlich. BODY COUNT FT ICE T konnten die Menge ebenfalls ordentlich aufwirbeln. Auch bei BULLET FOR MY VALENTINE versammelten sich deren Anhänger und sorgten für ein musikalisches Chaos. LIMP BIZKIT haben einen gewaltigen Eindruck hinterlassen und für sehr viele Eindrücke gesorgt. Auch ihre Nachfolger VOLBEAT hatten das Publikum in ihrem Bann und sorgten für ein ordentliches Rockspektakel. Auch BILLY IDOL habe ich mir kurz angesehen, die Truppe konnte mich allerdings leider nicht bis zum Ende dahalten.

Die durchgeknallte Gruppe ENTER SHIKARI ließ nicht zu wünschen übrig. Die Bühne wurde im Chaos hinterlassen und die Festivalbesucher verlangend nach mehr. BILLY TALENT war leider der letzte Act für mich dieses Jahr. Fast alle hatten sich vor der Bühne versammelten und genossen ihre letzten Stunden am Nova Rock. Eine sehr unterhaltsame und eindrucksvolle Show.

Was den Service angeht ist alles wie immer sehr gut abgedeckt. Die Security-kontrollen lassen meiner Meinung nach immer etwas zu wünschen übrig. Doch für Spaß und eine unterhaltsame Zeit ist garantiert!
Es waren wieder einmal 4 sehr eindrucksvolle und unterhaltsame Tage. DIE ÄRZTE haben sich bereits für das NOVA ROCK 2018 angekündigt. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr!

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