Mad Max – Interceptor (CD Review)

Band: Mad Max
Titel: Interceptor
Label: SPV / Steamhammer
VÖ: 2013
Genre: Heavy Metal, Hard Rock
Bewertung: 4,5/5
Written by: Thorsten Jünemann

31 Jahre MAD MAX!

Musiker kamen und gingen, Auflösung & Comeback, doch die Musik änderte sich nicht!
Es wird immer noch melodiöser Hardrock zelebriert und mit Michael Voss hat man ja auch einen erfahren Genre-Sänger am Start, der ja grade das nicht schlechte, aber auch nicht unbedingt das überragende WOLFPAKK-Zweitwerk auf die Menschheit los ließ!

Außerdem ist mein eigenes Empfinden, dass Hr. Voss nicht unbedingt die beste Stimme im Rock-Pool besitzt, er aber mit Intention, Intensivität und Rock´n´Roll versprühende gute Laune immer wieder punkten kann! So was hat man, oder hat man nicht…Herr Voss hat es!

So zeigt er sich auch auf dem aktuellen Machwerk „Interceptor“ in bester Laune und interpretiert die rockenden 10 Songs genauso, wie es die Fans wollen: Kraftvoll und hörbar in bester Laune!

Japan wird wieder steil gehen, während der Prophet im eigenen Land leider nicht viel gilt, bzw. in Süd-Deutschland mehr punktet als im Norden der Republik.

Aber MAD MAX sind nicht die einzigen Vertreter der musikalischen Zunft, denen es so ergeht…
Vielleicht ändert sich ja mit „Interceptor“ und seinem futuristischen Apokalypse-Cover etwas an dieser mysteriösen Tatsache…

Fazit: Wer schon immer MAD MAX gehört hat, wird auch an dieser Veröffentlichung nicht vorbeikommen, denn hier wird immer noch solides, hardrockendes Handwerk geboten, mit Melodien, die sich bis tief hinter die Fontanelle bohren und auch tagelang dort verweilen…

Mein persönliches Highlight ist der Song „Show No Mercy“, der bereits auf dem Album „Night Of Passion“ vertreten ist; Nur wurden Keys durch Gitarren ersetzt die den Song so richtig heavy rocken lassen…

Tracklist:

01. Save Me 04:41
02. Godzilla 04:32
03. Sons of Anarchy 04:41
04. Rock All Your Life 03:20
05. Five Minute Warning 05:21
06. Bring On the Night 04:03
07. Streets of Tokio 03:33
08. Show No Mercy (re-recorded version) 05:09
09. Revolution 04:15
10. Turn It Down (Sweet cover) 03:38

Besetzung:

Roland Bergmann (bass)
Jürgen Breforth (guit)
Michael Voss (voc & guit)
Axel Kruse (drums)

Internet:

Mad Max Website

Mad Max @ MySpace

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