Band: National Suicide
Titel: Anotheround
Label: Scarlet Records
VÖ: 22. Juli 2016
Genre: Thrash Metal
Bewertung: 4,5/5
Written by: Lazer

Als wären die Sommermonate noch nicht heiß genug, bescheren uns unsere Nachbarn aus Italien, genauer gesagt aus Rovereto (Trento), einen wirklich superheißen Output. Natinal Suicide stellen uns mit „Anotheround“ ihr zweites Full-Length Album vor.

Und diese Scheibe hat es ordentlich in sich. Zwar ist die Platte mit nur neun Tracks eher dünn besiedelt, und die Spielzeit schlägt mit knapp über 34 Minuten auch nicht sehr zeitintensiv zu Buche, jedoch hat diese halbe Stunde einiges zu bieten. Kurz zusammengefasst, bieten die Italiener einen sehr erfrischenden und genauso ehrgeizigen Thrash Metal. National Suicide haben auf ihrem neuesten Werk definitiv einen richtig großen Schritt nach vorne gemacht. Ihr Debütalbum aus 2009 kam etwas lethargisch daher.

„Anotheround“ jedoch kann davon rein gar nichts mehr aufweisen. Die Scheibe schiebt vom ersten Augenblick an und kann von der allerersten Sekunde begeistern und vor allem überzeugen. Die Italiener bringen richtig knackige Drums und galoppierende Riffs aufs Brett, dass es eine Freude ist. Die Vocals von Stefano Mini – in denen ein Hauch 1980er Jahre Metal mitschwingt – sind absolut bissig und allzeit bereit, alles in Grund und Boden zu trällern. Jeder Song steht für sich alleine, versprühen alle neun Songs die selbe Stimmung. Und diese heißt definitiv – Spass. Spass an der Sache, das merkt man der Band auf diesem Album absolut an.

Mein Fazit: Dieses Album ist ein Highlight dieser ersten Jahreshälfte. Es ist spritzig, erfrischend, bissig und durchschlagskräftig. Vor diesem Teil können sich sogar Szenegrößen wie Exodus, Overkill oder Bonded By Blood anhalten!

Tracklist:

01. No Shot No Dead
02. I Refuse To Cry
03. Scene Of The Crime
04. Anotheround
05. Fire At Will
06. Nobody’s Coming
07. Second To None
08. What The Fuck Is Going‘ On?
09. I Have No Fear

Besetzung:

Stefano Mini – Vocals
Tiziano Campagna – Guitars
Daniele Valle – Guitars
Ivan Andreolli – Bass
Anthony „Vender“ Dantone – Drums

Internet:

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National Suicide @ Reverbnation

Checkt hier das Album via Spotify:

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