The Heretics Fork – Tormentore

The-Heretics-Fork-Tormenture-album-cover

Band: The Heretics Fork
Titel: Tormentore
Label: P2 Records
VÖ: 31. Oktober 2018
Genre: Brutal Death Metal
Bewertung: 2,5/5

Der Name ist hier Programm. Die Band, die sich nach einer Mittelalterlichen Folter Apparatur bennent, kredenzt ihr Erstlingswerk namens „Tormentore“.

Wie sich dieses Mittelalterliche Folterutensil damals in Spanien augefühlt haben muss, genauso hört sich die Platte von The Heretics Fork 2018 an.

Brutal, rau, ohne Widerrede und ziemlich einschüchternd.

Das Klangbild bleibt in den ganzen knapp 28 Minuten von vorne weg recht düster und schroff. Sehr vorherschend geben sich hier die Drums. Die sind wirklich beeindruckend, wenngleich mir etwas mehr Power beziehungsweise ein klareres Soundbild hier besser gefallen würden.

Auch die tiefen, röhrenden Growls sind natürlich nicht zu verachten, passen ausgezeichnet zum Schlagwerk.

Etwas abhanden kommen mir persönlich auf „Tormentore“ die Gitarrenspuren…nach zwölf (teils quälenden) Minuten fragt man sich, ob man eigentlich eben solche verwendet hat.

Mein Fazit: Es mag schon stimmen, dass diese Platte (laut Plattenlabel Website) abartig und abgefahren sein soll, jedoch macht sich hier (auch bei einem hartgesottenem Brutal Death Metaler/Grinder/Cruster) womöglich schnell Ernüchterung breit. Etwas mehr Abwechslung würde der ganzen Sache definitiv gut tun.

Tracklist

01. Realms of unmitigated anguish
02. Concealed in infamy
03. Sacrosanct disembowlment
04. The malefic womb

05. Abyssal submergence
06. Diminished unto lunacy
07. Unhuman engoregement
08. Vespers of torment

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