Band: Altair
Titel: Descending: A Devilish Comedy
Label: Sleaszy Rider
VÖ: 30.06.2017
Genre: Progressive Power Metal
Bewertung: 2.5/5
Written By: Lex

Altair - Descending: A Devilish Comedy album artwork, Altair - Descending: A Devilish Comedy album cover, Altair - Descending: A Devilish Comedy cover artwork, Altair - Descending: A Devilish Comedy cd coverZweites Album einer italienischen Band, die mit ihrem Erstling wenigstens im Heimatland etwas Aufmerksamkeit erheischen konnte. Anscheinend konnte man mit der Single zum ersten Album einen Online-Contest gewinnen, womit man als ersten Preis eine Zusammenarbeit mit Fabio Leone (Rhapsody) ergattern konnte.

Wie auch immer, das war 2013. In der Zwischenzeit jedenfalls – so werde ich unterrichtet – hätten  sowohl besetzungs- als auch musiktechnisch einige Wechsel stattgefunden. Gesetzt, Album Nummer Eins war tatsächlich gut, dann ist diese Klasse mit „Descending…“ jedenfalls ad acta gelegt: Hier regiert der technisch anspruchsvolle Durchschnitt, bei dem alle beteiligten Musiker vor allem zeigen dürfen, was sie auf den Tasten, Seiten und Trommelfellen können. Die dabei entstehenden Klangstrukturen werden dann betitelt, als würde es sich um großartig unterscheidbare Songs handeln. Dem ist aber nicht so.

Gut, am Anfang von „Seven“ und irgendwann ab 01:00 beim letzten Song hab ich kurz mal etwas aufgehört – ansonsten gilt „Einen Track durchgestanden, alle durchgestanden“.
Vielleicht gehört es aber auch zum „Dantes Inferno“-Konzept, dass der Hörer sich sozusagen durch die neun Höllenkreise (der Langeweile) plagt. Falls dem so ist: Ich hab´s geschafft, hurra.

Tracklist:

01. Descending
02. Path Of Worms
03. Limbo
04. Seven
05. Godless
06. Seed Of Violence
07. Flame Of Knowledge
08. Frozen Graves
09 . A Lesson Before Ascending

Besetzung:

Simone Mala (Vocals)
Luca Scalabrin (Bass, Vocals)
Gianmarco Bambini (Guitars)
Albert Marshall (Guitars)
Enrico Ditta (Keyboards)
Simone Caparrucci (Drums)

Internet:

Altair @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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