American Glutton – Dish Served Cold

Band: American Glutton
Titel: Dish Served Cold
Label: From the Ashes Records
VÖ: 08.11.2017
Genre: Metal
Bewertung: 4.5/5
Written by: Lex

american-glutton-dish-served-cold-album-artworkEs gibt immer wieder kleine Überraschungen beim Anhören völlig neuer Bands, und American Glutton ist eine solche: Ihre 20minütige Debut-EP (allem voran der fantastische Track „My War“, der um 02:55 mit King Diamond-Krächzen überrascht) ist ein wahrer Liebling der Repeat-Taste.

Dish Served Cold“ überrascht als fiese, zeitgemäße Hardrock-Platte, die sich effektiv an genau den richtigen Stellen der Durchschlagskraft moderner Metal-Riffs bedient, während die Band ansonsten vom sarkastisch-gechillten Rock´n´Roll_Feeling eines „Sin City“ bis zur düsteren Ballade „Empty Eyes“ (mit beeindruckend fieser dunkler Stimme von Raven Cain) alles bietet, was der Hardrock und Metal im besten Fall herzugeben vermag.

Einer der zwingend guten Releases, die abseits einer Vorliebe für allgemein harte Musik beim Hörer absolut keine Präferenzen voraussetzt. Was für ein Debut!

Tracklist:

01. Mr. Strange
02. My War
03. God Knows
04. Sin City
05. Empty Eyes

Besetzung:

Raven Cain (Vocals)
Tommy Harrison (Guitar)
Dani Harrison (Bass)
Eric Bailey (Drums)

Internet:

American Glutton @ Facebook

American Glutton @ Reverbnation

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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