Band: Bloodbound
Titel: Stormborn
Label: AFM Records
VÖ: 2014
Genre: Power Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

BLOODBOUND sind keine Unbekannten in den Landen von Glory & Might und schwingen ihre Waffen auch auf “Stormborn” gemäß den traditionellen Katas der Kollegen Hammerfall, Sabaton und Powerwolf. Denen stehen sie auch in nichts nach, so dass jeder Jünger genannter Bands – der offene wie der heimliche – sein Heil anno 2014 auch problemlos bei BLOODBOUND findet. „Stormborn“ punktet durch 10 augenblicklich zündende Easy Listening-Monster, die von vorne bis hinten einwandfrei funktionieren, berechenbar sind ohne zu langweilen, einfach Laune machen und auch gar nicht mehr wollen.

Sollen doch andere sich mit Innovationen abmühen, um 10 Jahre und 3 unveröffentlichte Demos später nach ihrem frustrierten Drogentod von einer kleinen Schar verschworener Anhänger als unterbewertete Genies verehrt zu werden. BLOODBOUND haben lieber Spaß und bleiben bei ihrem grundlegenden Erfolgsrezept, das sie in den Details variieren (mal ein Kinderchor bei „Nightmares…“, dort etwas Accept-Riffing bei „Made Of Steel“) und weiterperfektionieren. BLOODBOUND werden nie das Genre neu definieren, pfeifen da auch drauf und machen einfach lieber gute Party-Alben wie „Stormborn“, von dem ich „Made Of Steel“, den Titeltrack und „Iron Throne“ empfehle. Monster auf dem Cover und ein Haufen guter neuer Songs – mehr braucht das Metalland gar nicht.

Tracklist:

01. Bloodtale
02. Satanic Panic
03. Iron Throne
04. Nightmares From The Grave
05. Stormborn
06. We Raise The Dead
07. Made Of Steel
08. Blood Of My Blood
09. When The Kingdom Will Fall
10. Seven Hells
11. When All Lights Fail

Besetzung:

Patrik Johansson (vocals)
Tomas Olsson (guitars)
Henrik Olsson (guitars)
Anders Broman (bass)
Fredrik Bergh (keyboards)
Pelle Akerlind (drums)

Internet:

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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