Crypt Sermon – The Ruins Of Fading Light

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Band: Crypt Sermon
Titel: The Ruins Of Fading Light
Label: Dark Descent Records
VÖ: 13/09/2019
Genre: Epic Doom Metal
Bewertung: 5/5

Diesem Release eilte bereits der Ruf voraus, in einer Liga mit großen Genre-Klassikern zu spielen. Und ja, es stimmt, diese Jungs dürfen zurecht in die ganz große Burg ziehen. Denn „The Ruins Of Fading Light“ ist richtig großes Ohren-Kino geworden.

Tracks wie etwa „Key Of Solomon” (was für ein Chorus) oder „Christ Is Dead“ lassen keinen Zweifel offen, dass dieses Album auch mit einem Monster wie CANDLEMASS´ „Nightfall“ spielen darf. Damit dürfte der Anhänger des epischen Metal den 13. September ab jetzt zum Feiertag erklären, denn dank CRYPT SERMON erscheint zu diesem Datum schon ein zweites Meisterwerk aus diesem Bereich (das andere stammt von ATLANTEAN KODEX).

Hier geben sich Nacken brechende Riffs, majestätischer Chorus, und unerwartete Wendungen vor einer unheilvollen Kulisse die Klinke in die Hand, dass die alt-verdienten Helden nur so um ihren Status schwitzen. CANDLEMASS jedenfalls können mit ihrem neuen (durchaus sehr guten) Album „The Door To Doom“ den Jungs hier nicht das Wasser reichen.

Eine großartige Achterbahnfahrt durch dunkle Gefilde, schwindelnde Höhen und peitschende Winde, voller Härte und intensiver Atmosphäre. Man höre nur den fiesen, selbstverständlich neun-minütigen Abschluss- und Titeltrack „The Ruins Of Fading Light“! Kein Zweifel, hier haben wir einen weiteren neuen Meister gefunden.

Tracklist

01. The Ninth Templar (Black Candle Flame)
02. Key Of Solomon
03. Our Reverend’s Grave
04. Epochal Vestiges
05. Christ is Dead

06. The Snake Handler
07. Oath Of Exile
08. Enslave the Heathens
09. Beneath the Torchfire Glare
10. The Ruins of Fading Light

Besetzung

Brooks Wilson (Vocals)
Steve Jannson (Guitars)
James Lipczynski (Guitars)
Frank Chin (Bass)
Enrique Sagarnaga (Drums)

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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