PAL – Prime

Band: PAL
Titel: Prime
Label: AOR Heaven
VÖ: 26.01. 2018
Genre: Melodic Rock/AOR
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

pal-prime-album-artworkPAL treffen mit ihrem Debut genau den richtigen Nerv bei mir, sodass wohlige Assoziationen mit geliebten 80ies-Filmen, gelungenen Meat Loaf-Schmalzen und Highway-Freiheit wachgerufen werden. Eine wohldosierte Prise Schmalz, dort ein Solo, hier etwas Seelenstriptease und ganz viel positive Vibes über der ganzen Chose – so muss gut gemachter AOR klingen.

Anders als bei den Kollegen von Magnum anno 2018 findet sich zwar kein Killersong der Marke „Peaches And Cream“ – aber das ist dann schon Meckern auf hohem Niveau. Ob sanguinische Rocker der Marke „Nowhere Left To Go“ oder Schmachter wie „What We´ve Could Been“, PAL machen hier wirklich alles richtig.

Prime“ ist folglich ein Debut im AOR-Bereich, das alle (zumindest gelegentlichen) Softrocker anchecken sollten.

Tracklist:

01. Heads Or Trails
02. Carry On
03. Hiding Away From Love
04. Double Nature
05. Wildfire
06. What We’ve Could Been
07. Nowhere Left To Go
08. River Runs Dry
09. Older And Wiser
10. Leaving This Town
11. One Step Away

Besetzung:

Roger Ljunggren (Guitar)
Peter Andersson (Bass)
Peo Pettersson (Vocals & Keyboard)
Mauritz Petersson (Drums)

Internet:

PAL @ Facebook

Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close