Band: PURPENDICULAR
Titel: Venus to Volcanus
Label: Fastball Music
VÖ: 12.05.2017
Genre: Classic Rock
Bewertung: 3,5/5
Written by: Robert

PURPENDICULAR - Venus to Volcanus album artwork, PURPENDICULAR - Venus to Volcanus album cover, PURPENDICULAR - Venus to Volcanus cover artwork, PURPENDICULAR - Venus to Volcanus cd coverDer Bandname Purpendicular verrät es schon, hier handelt es sich nicht unbedingt um ein reinrassiges Classic Rockpferd. Demnach ein oller Klepper? Nein definitiv nicht, die Truppe bestehend aus Robby Thomas Walsh (voc), Herbert Bucher (guit), Oliver Klammt (harmond & keys), Winnie Bucher (bass) und Jürgen Zink (drums) sind eine Deep Purple Tribute Band. Nicht verwechseln, es sind keine Cover Stücke darauf befindlich, wenngleich meine Wenigkeit dies vorab ebenfalls dachte. Die Jungs haben sich hier eine feine Nische ausgesucht, um im Fährwasser ihrer Vorbilder das Classic Rockzepter zu schwingen. Kommt man an die Klasse von Deep Purple ran? Durchaus, nur warum sollten wir uns einer Band widmen die noch existiert und gerade erst ein Megaalbum rausgebracht hat.

Abwechslung eventuell im täglichen Deep Purple Potpourri, genau hier harken wir fest, denn für die stätige Ablenkung im klassischen Rockbereich kann der Bandtross definitiv sorgen. Die stark angelehnten Linien der britischen Vorbilder sind richtiggehend toll. Man unterbreitet, dass man es versteht den authentischen Sound komplett zu übernehmen. Könnte man nun meinen die Songs hätten keine Klasse und dies kann man ganz klar mit einem NEIN dementieren. Die Formation versteht es klassische Rocksongs zu kreieren und diese kommen allesamt ohne Rohrkrepierer ins Gehör.

Folglich Klasse und erste Sahne als Ausdruck? Nun dies auch nicht, bekanntermaßen kennen wir die gesetzten Duftmarken und die Songs klingen einfach komplett wie verlorene Perlen der britischen Rockdinosaurier. Somit ein gutes Mittelding zur täglichen Besänftigung des Rock Fans, bekanntlich kennen wir die Klassiker zur Genüge und diese klingen nicht viel anders als dass Material dieser Truppe. Somit wird es wirklich schwierig werden den versteiften Fan von Deep Purple auf die Seite zu reißen.

Für den zwischenzeitlichen Unterhaltungswert absolut brauchbar, doch für mehr kann man sich getrost die alten Scheibletten der Vorbilder von Purpendicular auflegen.

Fazit: Das Material gut, die Deep Purple Note, erste Sahne. Somit wird es schwierig, da erst gerade ein unsagbar tolles Album der Vorbilder herausgekommen ist und man nicht recht weiß wie man zu solch einer Hommagebreitseite stehen soll. Als Abwechslung definitiv gut fürs Gehör!

Tracklist:

01. Bullet
02. Moving
03. I can’t win them all
04. Absence
05. Wonderful
06. End of pain
07. We both go down
08. Evil Tongue
09. Troubleman
10.Earth Sand
11.No rest

Besetzung:

Robby Thomas Walsh (voc)
Herbert Bucher (guit)
Oliver Klammt (harmond & keys)
Winnie Bucher (bass)
Jürgen Zink (drums)

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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