R.I.P. – Street Reaper

Band: R.I.P.
Titel: Street Reaper
Label: Riding Easy
VÖ: 13.10.2017
Genre: Sleaze/Hardrock/Heavy Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

RIP-STREET-REAPER-album-artworkMotörhead-Rock n´Roll trifft auf Black Sabbath zur Ozzy-Ära – das sollte zumindest eine gewisse Idee vom sehr eigenständigen Sound von „R.I.P.“ geben. Street Doom will die Band den selbst kreierten, und deutlich aus dem Genre-Einerlei herausstechenden Stil genannt wissen.

Das klingt spannend, und ist es auch, da den Amis dieser Spagat zwischen cooler Heavyness und rockender Straßenattitüde tatsächlich gelingt. Die fließend rollenden Riffs grooven wirklich extrem cool zu den fies spottenden Gesangslinien von Fuzz, der seinem Spitznamen mit seiner Stimme alle Ehre macht.

Unmarked Grave“, „Brimstone“ und „The Dark“ sollten als Anspieltipps davon überzeugen, dass hier eine wirklich spannende neue Band am Werk ist.

Tracklist:

01. Unmarked Grave
02. Street Reaper
03. Mother Road
04. The Dark
05. The Other Side
06. Shadow Folds (*bonus track)
07. Brimstone
08. The Cross
09. The Casket
10. Die In Vain

Besetzung:

Fuzz (Vocals)
Angel M. (Guitar)
Willie D. (Drums)
Jon Mullett (Bass)

Internet:

R.I.P. @ Facebook

R.I.P. @ Bandcamp

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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