Riot V – Armour Of Light

Band: Riot V
Titel: Armour Of Light
Label: Nuclear Blast
VÖ: 27/04/2018
Genre: (Melodic) Speed Metal
Bewertung: 4.5/5
Written by: Lex

riot-v-armor-of-light-album-artworkEs ist das zweite Album seit Versterben des letzten Gründungsmitglieds Mark Reale. Den Vorgänger „Unleash The Fire“ habe ich im Nachhinein vielleicht etwas gar nachdrücklich heiliggesprochen, aber blieb auf jeden Fall bis heute eines meiner absoluten Lieblingsalben, an dem ich auch immer noch keinen schwachen Song gefunden habe.

Wie schaut es da mit „Armour Of Light“ aus? Das Niveau ist weiterhin verdammt hoch, selbst der in meinen Ohren schwächste Track („Messiah“ hat diesen Ein-Wort-Chorus, den ich nicht so schätze) würde auf anderen Alben als Anspieltipp und Hit gelten. Und wenn wir von Anspieltipps sprechen, sind das somit auch auf diesem Album prinzipiell alle Tracks, je nachdem welcher gerade läuft. Die Tracks „Angels Thunder… “, „Heart Of A Lion“, „End Of The World”, “Victory”, “San Antonio” und “Caught In The Witches Eye” möchte ich dabei aber besonders hervorheben.

Riot V sind nach wie vor melodisch, ohne jemals an Wucht zu verlieren oder in den Schmalz zu greifen, und tönen deutlich frischer und unverbrauchter als viele junge Kapellen. Was mir anno 2018 auf die absolute Höchstbewertung fehlt, ist ein Nachfolger für das ultimative Ohrenkino, das es anno 2014 noch in Form des wahrhaft unsterblichen „Immortal“ gab. Aber das ist Jammern auf olympischem Niveau.

Tracklist:

01. Victory
02. End Of The World
03. Messiah
04. Angel’s Thunder, Devil’s Reign
05. Burn The Daylight
06. Heart Of A Lion
07. Armor Of Light
08. Set The World Alight
09. San Antonio
10. Caught In The Witches Eye
11. Ready To Shine
12. Raining Fire

Besetzung:

Don Van Stavern (Bass)
Mike Flyntz (Guitar)
Todd Michael Hall (Vocals)
Frank Gilchriest (Drums)
Nick Lee (Guitar)

Internet:

Riot V Website

Riot V @ Facebook

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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