Stallion – From The Dead

Written by Lex J.Oven. Posted in CD-Berichte, S

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Published on Juni 25, 2017 with No Comments

Band: Stallion
Titel: From The Dead
Label: High Roller Records
VÖ: 30.06.2017
Genre: Heavy/Speed Metal
Bewertung: 5/5
Written By: Lex

Stallion - From The Dead album artwork, Stallion - From The Dead album cover, Stallion - From The Dead cover artwork, Stallion - From The Dead cd coverDas zweite Album von „Stallion“ ist ein absoluter Volltreffer für jeden, der den einzig wahren Heavy Metal der 80iger verehrt. Die Band schafft es, dabei auch noch eigenständig und originell zu klingen. Den Stil würde ich vielleicht irgendwo zwischen Accept und den Kollegen von Portrait (minus den okkulten Anteil) einordnen, was auch auf den erfreulich kratzigen Gesang von Fronter Pauly (hoher Wiedererkennungswert) zutrifft.

Natürlich hat man viele Riffs et cetera in ähnlicher Form schon oft gehört, aber „Stallion“ sind verdammt gute Songschreiber und wissen die Grundzutaten auf erfrischende Weise zu variieren und vor allem mit coolen Melodielinien zu versehen. So feiere ich eigentlich jeden Song sofort ab und freue mich, eine neue Lieblingsband entdeckt zu haben.

Das Vorgängeralbum werde ich mir definitiv besorgen, zusammen mit einer Hard Copy von „From The Dead“.

Ein wirklich starkes klassisches Metalalbum mit viel Speed, das bei weitem nicht nur Traditionalisten ansprechen sollte, von einer jungen Band die für mich ab jetzt in der ersten Reihe thront – hätten sie damals in den 80ern verdientermaßen auch.

Insbesondere „Waiting For A Sign“ und den Titelsong empfehle ich dringend anzuhören.

Tracklist:

01. Underground Society
02. Down And Out
03. Hold The Line
04. Waiting For A Sign
05. From The Dead
06. Kill Fascists
07. Lord Of The Trenches
08. Blackbox
09. Step Aside
10. Awaken The Night

Besetzung:

Pauly (Vocals)
Äxxl (Guitars)
Oli (Guitars)
Niki (Bass)
Aaron (Drums)

Internet:

Stallion Website

Stallion @ Facebook

Stallion @ YouTube

Stallion @ Bandcamp

About Lex J.Oven

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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