Band: Thanatic Eyes
Titel: The Suffering Mechanisms
Label: Thanatos Production
VÖ: 2014
Genre: Heavy/ Thrash Metal
Bewertung: 2.5/5
Written by: Lex

Metal aus dem Land der Baguettes und Froschschenkel liefern die Thanatic Eyes mit ihrem ersten Long Player „The Suffering Mechanisms“, denn die Newcomer kommen aus Paris. Die vier Jungs samt recht appetitlich anzusehendem Drum Girl haben sich eine Mischung aus Heavy und Thrash Metal auf die Fahnen geschrieben.

Gut gefallen dabei die melodischen Gitarrenanteile, die tatsächlich mehr in Richtung Heavy Metal gehen. Weniger gut gefällt mir dabei der Rest, der für mich insbesondere aufgrund der Vocals doch öfters stark nach dem klingt, was früher gern als „Irgendeine-Art-von-Core“ vermarktet wurde, damals als der Begriff noch beliebt war. Thrash orte ich eher weniger…

Als bekennender Core-anthroph wirkt sich das auf meinen Hörgenuss natürlich aus, als hätte mir jemand lebende Heuschrecken mit Mayonnaise ins Samurai-Sushi gerollt. Auch die eigene Identität der Thanatic Eyes scheint sich noch in einer leichten Orientierungsphase zu befinden. Dennoch muss ich zugeben, dass die Franzosen mir trotz allem über die gesamte Spielzeit nicht auf die Nerven gehen und Potential zu haben scheinen. Den melodiösen heavy Teil ausbauen und den Core-Keif aus den Vocals reduzieren, dann wär ich schon etwas gespannt auf den nächsten Output.
Anspieltipp: War

Tracklist:

01 Guilty
02 Euthanatized
03 Dark Santa Klaus
04 Rings
05 The Tormentor
06 Independant
07 Hypnotized
08 War
09 A Short Moment Of Peace…
10 … Before You Die

Besetzung:

Flo (Lead Vocals & Screams)
Thomas (Lead Guitar & Back Vocals)
Xavier (Rythm Guitar & Back Vocals)
Klemence (Drums)
Kevin (Bass & Back Vocals)

Internet:

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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