Grabunhold - Frostheim - album artwork

Band: Grabunhold 🇩🇪
Titel: Frostheim
Label: Iron Bonehead Productions
VÖ: 05.06.2026
Format: CD / Vinyl / Digital
Genre: Medieval Black Metal / Melodic Black Metal / Old School Black Metal

Tracklist

01. Der Tod wohnt in Carn Dûm
02. Grambergs Fluch
03. Der Mondturm
04. Rerirs blauer Schatten
05. Über Grat und kalten Gipfel
06. Schreckenszauber
07. In Mordor, wo die Schatten drohn
08. Eärnurs Verderben

Besetzung

Irrwycht – Gitarren, Gesang, Keyboards
Morgoth – Bass
Olog-hai – Schlagzeug

Aufgenommen von Olog-hai im Klangdolch und Irrwycht zwischen 2022 und 2025
Dark Prod Studios – Mix und Mastering
Synod / Irrwycht – Illustrationen
Marie K. – Bandfotos

Bewertung:

4 von 5 Punkten

Was passt eigentlich besser bei diesen heißen Temparaturen als frostbitten Black Metal? Grabunhold öffnen auf ihrem zweiten Album »Frostheim« die vereisten Tore zu einer Welt aus alten Festungen, verwunschenen Türmen, orkbesetzten Bergen und tödlichem Hochmut. Das Dortmunder Trio verbindet den kalten Geist der zweiten Black-Metal-Welle mit mittelalterlicher Melodik, Dungeon-Synth-Flächen und einer tiefen Verehrung für Tolkiens Legendarium. Sägende Gitarren ziehen wie schneidender Wind durch den Hörraum, während Bass und Schlagzeug ein standfestes Fundament errichten, auf dem sich acht düstere Kapitel zwischen Angmar, Beleriand, Mordor und Minas Morgul erheben.

Full Album Premiere: Frostheim

DER FROST KEHRT NACH DORTMUND ZURÜCK

Fünf Jahre nach »Heldentod« verändern Grabunhold ihre musikalische Ausrichtung nicht grundlegend. Statt eines stilistischen Neubeginns liefert die Band eine Weiterentwicklung ihrer bereits klar definierten Sprache. Klassischer Black Metal trifft weiterhin auf mittelalterliche Atmosphäre, melancholische Melodiebögen und Erzählungen aus Tolkiens Welt.

Dennoch wirkt »Frostheim« dynamischer und kompositorisch sicherer als sein Vorgänger. Die Gitarren führen nicht ausschließlich durch pausenlose Tremolo-Passagen, sondern wechseln zwischen schnellen Angriffen, getragenen Akkorden und beinahe heroischen Melodien. Die Keyboards bleiben gezielt eingesetzt und kleistern die Songs nicht mit symphonischem Zuckerguss zu.

Die Produktion klingt klarer, ohne der Musik ihre Kälte zu nehmen. Jedes Riff bleibt nachvollziehbar, während der Gesang weiterhin aus einiger Entfernung durch das Schneetreiben ruft. Das Ergebnis besitzt die Rohheit alter Black-Metal-Aufnahmen, aber genügend räumliche Tiefe, damit die zahlreichen Melodien nicht in einer grauen Wand verschwinden.

DER TOD HERRSCHT IN CARN DÛM

»Der Tod wohnt in Carn Dûm« öffnet das Album mit einem atmosphärischen Aufbau. Carn Dûm war die Festung des Hexenkönigs von Angmar und wird hier nicht als historischer Schauplatz behandelt, sondern als lebende Verkörperung von Kälte, Verfall und unsichtbarer Herrschaft.

Die Gitarren steigen langsam aus der Dunkelheit empor. Keyboards und entfernte Klangflächen errichten zunächst die Mauern, ehe Olog-hais Schlagzeug die Tore aufstößt. Danach entwickelt sich der Song zu einem schnellen, melodischen Black-Metal-Stück, dessen Tremolo-Riffs nicht ziellos rasen, sondern klar geführte Linien bilden.

Irrwychts Stimme klingt wie ein Befehl, der von einem vereisten Wehrturm über das Tal geschleudert wird. Sein Krächzen bleibt verständlich genug, um den erzählerischen Charakter zu tragen, wird aber nicht künstlich in den Vordergrund gedrückt. Die Stimme gehört zur Festung, nicht zum Besucher.

Besonders stark ist die verzögerte Auflösung der Spannungsbögen. Mehrfach scheint der Song kurz vor einem langsameren Abschnitt zu stehen, doch Schlagzeug und Gitarren ziehen die Bewegung weiter nach oben. Erst später wird der angestaute Druck entladen. Dadurch bleibt der fast siebenminütige Auftakt durchgehend lebendig.

DER FLUCH DES ORKBERGES

»Grambergs Fluch« führt in jene nördlichen Gebiete Mittelerdes, in denen sich Orks unter ihrem König Golfimbul sammelten. Grabunhold machen daraus keinen humoristischen Ausflug zur Entstehung des Golfspiels, sondern einen entschlossenen Black-Metal-Angriff, der nach rostigem Stahl und altem Hass klingt.

Das Hauptriff wird von einer eingängigen, fast triumphierenden Melodie begleitet. Irrwycht versteht es, heroische Tonfolgen einzusetzen, ohne in fröhlichen Pagan Metal abzurutschen. Die Melodien behalten eine dunkle Färbung und wirken eher wie die Erinnerung an einen längst verlorenen Sieg.

Morgoths Bass gibt den Gitarren zusätzliche Tiefe. Er bleibt im Mix nicht immer deutlich als eigenständiges Instrument wahrnehmbar, verhindert aber, dass die schneidenden Gitarren vollständig körperlos erscheinen. Zusammen mit dem Schlagzeug entsteht ein stabiles Fundament, auf dem die Melodien ihre kalten Bögen ziehen.

Der Song ist kompakter als der Opener und bringt seine Motive schnell auf den Punkt. Die Wiederholungen wirken nicht wie das Drehen auf der Stelle, sondern verstärken den marschartigen Charakter. Wer bei dieser Musik nicht wenigstens innerlich das Schwert hebt, hat vermutlich gerade beide Hände an der Klimaanlage.

VOM MONDTURM ZUR STADT DER ZAUBEREI

»Der Mondturm« verweist auf Minas Ithil, den einst strahlenden Turm des Mondes, der nach seiner Eroberung zu Minas Morgul wurde. Diese Verwandlung von Schönheit in Schrecken bildet die musikalische Grundspannung des Songs.

Zu Beginn besitzt die Gitarrenmelodie etwas beinahe Erhabenes. Sie könnte für die frühere Pracht des Turmes stehen, bevor dissonantere Akkorde und harscher Gesang das Bild verdunkeln. Grabunhold lassen Licht und Verfall nicht als sauber getrennte Abschnitte erscheinen. Beide Zustände existieren gleichzeitig innerhalb derselben Melodie.

Olog-hai spielt hier besonders wirkungsvoll. Seine Bassdrum treibt das Stück schnell voran, während Snare und Becken die melodischen Wechsel markieren. Er vermeidet eine gleichförmige Blastbeat-Wand und reagiert hörbar auf die Gitarrenlinien.

Irrwychts Keyboards bleiben im Hintergrund und geben dem Song eine fahle, geisterhafte Tiefe. Sie klingen nicht nach einem modernen Orchester, sondern nach einem uralten Instrument, dessen Töne aus einem verlassenen Turm dringen.

IM SCHATTEN DES BLAUEN BERGES

»Rerirs blauer Schatten« führt weit zurück in das Erste Zeitalter. Der Berg Rerir lag in den Blauen Bergen nördlich des dunklen Sees Helevorn und trug eine Festung auf seinen westlichen Hängen. Nach Krieg und Zerstörung blieb von seiner früheren Größe schließlich nur noch ein Schatten.

Diese Mischung aus vergangener Pracht und endgültigem Verlust passt hervorragend zu Grabunholds melodischer Seite. Der Song beginnt traditionell und geradlinig, öffnet sich aber nach und nach für melancholische Gitarrenfiguren und eine zurückhaltende Keyboardpassage.

Irrwychts Rhythmusgitarre bildet eine kalte Fläche, während die melodischen Spuren darüber wie fahles Licht auf einer vereisten Bergwand liegen. Der Song besitzt nicht die unmittelbare Aggression von »Grambergs Fluch«, entwickelt dafür aber eine stärkere emotionale Tiefe.

Gerade die Keyboards könnten bei weniger Fingerspitzengefühl schnell nach mittelalterlicher Theaterkulisse klingen. Hier werden sie sparsam genug eingesetzt, um Atmosphäre zu schaffen, ohne die Gitarren aus dem Mittelpunkt zu verdrängen.

ÜBER GRAT UND KALTEN GIPFEL

Das instrumentale »Über Grat und kalten Gipfel« unterbricht die Black-Metal-Angriffe und führt in eine Welt aus Wind, fernen Trommeln, Chören und Dungeon Synth. Der Titel beschreibt eine Reise durch eine unwirtliche Berglandschaft, in der jeder Schritt weiter von menschlicher Sicherheit wegführt.

Die knapp drei Minuten erfüllen mehr als die Funktion eines kurzen Zwischenspiels. Das Stück setzt einen bewussten Schnitt in der Albumdramaturgie. Nach vier gitarrenbetonten Songs wird der Blick geöffnet, bevor die zweite Hälfte erneut zum Angriff übergeht.

Kriegerische Trommeln und entfernte Stimmen erzeugen eine konkrete Szenerie. Man hört keine beliebige Ambientfläche, sondern glaubt tatsächlich, einen verschneiten Pass zu überqueren, während irgendwo jenseits des Nebels eine Armee auf ihren Einsatz wartet.

SCHRECKENSZAUBER UND SCHWARZE HEERSCHAREN

»Schreckenszauber« nimmt die zuvor aufgebaute Atmosphäre auf und setzt sie in einen schnelleren, schärferen Song um. Der Titel lässt sich im Kontext des Albums als Macht der Nazgûl, des Hexenkönigs oder anderer dunkler Herrscher lesen, die ihre Gegner nicht nur mit Waffen, sondern durch lähmende Angst bezwingen.

Die Gitarren kehren mit großer Entschlossenheit zurück. Tremolo-Linien schneiden durch den Raum, während das Schlagzeug zwischen schnellem Vorwärtsdrang und beinahe militärischen Rhythmen wechselt. Besonders diese Kontraste verleihen dem Stück seinen eigenen Charakter.

Irrwychts Gesang wird aggressiver und unmittelbarer. Wo er im Opener noch aus den Tiefen einer Festung zu kommen schien, steht er nun mitten im Angriff. Die Stimme bleibt rau und geisterhaft, besitzt aber genügend Kraft, um nicht unter den Gitarren begraben zu werden.

Der Song zeigt zugleich eine kleine Schwäche der Produktion. In den schnellsten Passagen fehlt dem Bass etwas Raum, und auch die Becken liegen vergleichsweise tief im Klangbild. Dadurch dominieren Gitarren, Snare und Bassdrum sehr deutlich. Das erzeugt Kälte und Geschwindigkeit, nimmt der Rhythmusgruppe aber einen Teil ihrer natürlichen Breite.

WO DIE SCHATTEN DROHEN

»In Mordor, wo die Schatten drohn« macht aus einem der bekanntesten Orte der Fantasy-Literatur ein kompaktes Black-Metal-Schlachtfeld. Die Band verzichtet auf einen langen atmosphärischen Einstieg und zieht die Geschwindigkeit früh an.

Die Riffs besitzen einen deutlich skandinavischen Einschlag. Alte Dissection, Gorgoroth, Emperor und frühe Satyricon scheinen durch einzelne Wendungen hindurch, werden aber mit der deutschen, mittelalterlichen Handschrift der Band verbunden.

Besonders die melodischen Gitarren überzeugen. Sie erzeugen keine strahlende Heldentat, sondern die Vorstellung einer Landschaft, in der jeder Horizont von Feuer, Asche und bedrohlichen Türmen begrenzt wird. Die Melodie führt vorwärts, verspricht aber keinen sicheren Ausgang.

Olog-hai hält das Stück mit hoher Geschwindigkeit zusammen. Seine Arbeit klingt kontrolliert, ohne steril zu werden. Kleine Veränderungen in der Snare und den Becken verhindern, dass der Song ausschließlich als gerade Linie durch Mordor marschiert.

EÄRNURS LETZTER RITT

Mit »Eärnurs Verderben« erreicht das Album seinen erzählerischen und musikalischen Höhepunkt. Eärnur, der letzte König von Gondor, ließ sich vom Hexenkönig provozieren und ritt schließlich nach Minas Morgul. Er kehrte niemals zurück, und mit seinem Verschwinden endete die Linie der Könige für viele Generationen.

Der Song konzentriert sich damit auf die zerstörerische Verbindung aus Mut, Stolz und fehlender Weisheit. Eärnur ist kein Feigling, aber gerade seine Unfähigkeit, eine Herausforderung unbeantwortet zu lassen, führt ihn in die Falle. Das Verderben kommt nicht aus Schwäche, sondern aus einer Stärke, die keine Grenze kennt.

Musikalisch nehmen sich Grabunhold mehr als acht Minuten Zeit. Die Gitarren kreisen zunächst um eine wiederkehrende Akkordfolge, während das Schlagzeug den Druck langsam erhöht. Neue Melodien werden nicht wahllos hinzugefügt, sondern wachsen aus dem zentralen Motiv heraus.

In der zweiten Hälfte öffnet sich das Arrangement. Die Becken treten deutlicher hervor, die Gitarren gewinnen an Größe und Irrwychts Stimme kehrt wie ein Ruf aus der Tiefe von Minas Morgul zurück. Der Song endet nicht mit einem triumphalen Schlussakkord, sondern mit dem Gefühl, dass sich die Tore hinter dem letzten König endgültig geschlossen haben.

Die lange Wiederholung verlangt Geduld, zahlt sich aber aus. Grabunhold lassen das Verderben nicht plötzlich hereinbrechen. Sie zeigen den gesamten Weg dorthin – vom ersten trotzigen Schritt bis zum Verschwinden im Schatten.

DREI MUSIKER IM DIENST DER ATMOSPHÄRE

Irrwycht prägt »Frostheim« mit Gitarren, Gesang und Keyboards. Seine größte Stärke liegt in der Verbindung von Aggression und Melodie. Die Riffs bleiben klar im Black Metal verwurzelt, tragen aber häufig eine epische oder melancholische zweite Ebene.

Seine Stimme besitzt keine große technische Bandbreite, benötigt sie aber auch nicht. Das raue Krächzen passt zur mittelalterlichen und geisterhaften Atmosphäre. Irrwycht klingt nicht wie ein moderner Frontmann vor einer Studioproduktion, sondern wie eine körperlose Gestalt innerhalb der erzählten Welt.

Die Keyboards setzt er diszipliniert ein. Sie erscheinen nur dort, wo eine Festung, ein Gebirge oder ein dunkler Übergang zusätzliche räumliche Tiefe benötigt. Dadurch bleibt »Frostheim« Black Metal und verwandelt sich nicht in ein symphonisches Fantasy-Hörspiel.

Morgoth bildet mit seinem Bass den tiefen Untergrund. Das Instrument folgt häufig den Gitarren, entwickelt aber genügend Druck, um deren dünnere Frequenzen auszugleichen. Etwas mehr Präsenz hätte besonders den schnelleren Stücken zusätzliche körperliche Wucht verliehen.

Olog-hai liefert eine vielseitige Schlagzeugleistung. Er beherrscht schnelle Angriffe, marschartige Passagen und langsamere Spannungsaufbauten. Besonders auf »Der Tod wohnt in Carn Dûm« und »Eärnurs Verderben« trägt sein Spiel entscheidend dazu bei, dass die langen Kompositionen nicht erstarren.

KLARE KÄLTE STATT KELLERRAUSCHEN

Die Aufnahmen entstanden zwischen 2022 und 2025 und wurden von Dark Prod Studios gemischt und gemastert. Das Album klingt deutlich und druckvoll, bewahrt aber den schneidenden Charakter der Gitarren.

Die Produktion liegt zwischen rohem Underground und moderner Transparenz. Die Melodien lassen sich problemlos verfolgen, ohne dass der Sound übermäßig glatt erscheint. Besonders die Gitarren profitieren davon, weil ihre zahlreichen Gegenstimmen und harmonischen Bewegungen nicht ineinander versinken.

Kritisch bleibt der vergleichsweise schlanke Tieftonbereich. Die Gitarren besitzen Geschwindigkeit und Schärfe, könnten an manchen Stellen aber mehr Masse vertragen. Auch die Becken sind häufig so weit zurückgenommen, dass das Schlagzeug stärker als Antrieb denn als vollständiges Instrumentarium wahrgenommen wird.

Diese Entscheidungen zerstören die Wirkung nicht, prägen aber den spezifischen Klang des Albums: »Frostheim« schneidet eher wie eine vereiste Klinge, als mit einem schweren Hammer zuzuschlagen.

ALTE SCHULE OHNE MUSEUMSSTAUB

Grabunhold erfinden mittelalterlichen Black Metal nicht neu. Die Einflüsse der zweiten Welle, des deutschen Pagan Black Metal und klassischer Dungeon-Synth-Ästhetik sind deutlich zu hören. Entscheidend ist jedoch, dass die Band diese Sprache nicht wie ein Museumsführer präsentiert.

Die Songs besitzen echte Bewegung, gut gesetzte Spannungsbögen und eine klare emotionale Wirkung. Besonders »Der Tod wohnt in Carn Dûm«, »Der Mondturm«, »Rerirs blauer Schatten« und »Eärnurs Verderben« verbinden Erzählung und Komposition überzeugend.

Einzelne Strukturen folgen vertrauten Mustern, und der sehr konsequente Tolkien-Bezug dürfte Hörer ohne Interesse an dieser Welt weniger stark erreichen. Für Freunde von Burgen, eisigen Gipfeln, alten Schwertern und melodischem Schwarzmetall ist genau diese Konsequenz jedoch ein wesentlicher Teil des Reizes.

FAZIT:

»Frostheim« ist ein starkes zweites Album, auf dem Grabunhold klassischen Black Metal, mittelalterliche Melodik und Tolkiens dunklere Schauplätze zu einer geschlossenen Reise verbinden. Irrwycht, Morgoth und Olog-hai überzeugen mit dynamischen Kompositionen, scharfen Gitarren und einer Atmosphäre, die auch bei hochsommerlichen Temperaturen Eis an die Fensterscheiben malt. Kleine Abzüge gibt es für den schlanken Tieftonbereich und einige vertraute Genreformeln. Dennoch ein album das Schwarzmetaller unbedingt anhören sollten.

Official Audio: Grambergs Fluch

Internet

Grabunhold - Frostheim - CD Review

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