Band: Acid King
Titel: Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere
Label: Svart Records
VÖ: 07.04. 2015
Genre: Doom/Stoner Metal
Bewertung: 3,5/5
Written by: Daniel

Laaangsam schleppt sich das Intro zur ersten (von insgesamt sechs) Montonie, welche Silent Pictures getauft wurde. Ein gleichmäßig dahin vegetierender Dinosaurier, der durch den betörenden Gesang von Lori S. einen gewissen Reiz offenbart.
Genauso träge und beinahe gleich klingend zelebrieren Coming Down from Outer Space und Laser Headlights Zeitlupenextase, die mehr auf Atmosphäre denn auf Abwechslung setzt, was nach einigen Durchläufen meinerseits sogar fruchtet.

Selten war Eintönigkeit interessanter als bei Red River und Infinite Skies. Hier mal ein dezenter Rhythmuswechsel, da mal eine leicht veränderte Akkordfolge und eine hypnotische Stimme am Mikro. Mehr brauchen ACID KING – die ihrem Namen wirklich alle Ehre machen – nicht, um aufgeschlossene Hörer zu fesseln. Da ist Center of Everywhere mit seiner sparsam dosierten Kreativität fast schon verstörend!

Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere, das nach 10 Jahren Albumpause vierte Werk der Kalifornier, ist ein schwerer Brocken, der Doomheads mehr als zufrieden stellen sollte.

Trackliste:

01. Intro
02. Silent Pictures
03. Coming Down from Outer Space
04. Laser Headlights
05. Red River
06. Infinite Skies
07. Center of Everywhere
08. Outro

Besetzung:

Lori S. – guitars, vocals
Mark Lamb – bass
Joey Osbourne – drums

Acid King im Internet:

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