Damage Limit – Crank

Band: Damage Limit
Titel: Crank
Label: Secret Entertainment
VÖ: 13.01.2017
Genre: Rock / Sleaze Rock
Bewertung: 2,5/5
Written by: Rubi

Damage Limit - Crank album artwork, Damage Limit - Crank album cover, Damage Limit - Crank cover artwork, Damage Limit - Crank cd coverStark von 80er und 90er Bands wie Hanoi Rocks, Backyard Babies aber auch The Misfits, Motörhead oder Iron Maiden, inspiriert. Seit 2010 ist die Gruppe bereits aktiv und jetzt erst folgt der erste Longplayer.

2013 wurde die EP „Troubles Distilled“ mit 4 Songs veröffentlicht. Danach bekamen die Finnen Aufmerksamkeit in diversen Clubs und lokalen Veranstaltungsstätten. Daraufhin folgten noch mehr Besetzungswechsel, bis sie 2016 endlich ihre Balance fanden.

Jetzt gibt es (endlich) den ersten Longplayer „Crank“. Die Songs verlangen nicht unbedingt viel Aufmerksamkeit sondern ziehen, einer nach dem anderen an einem vorbei. Doch nach 7 Tracks ist der Spaß schon vorbei, die CD fängt von vorne an, ohne dass es jemand bemerken würde. Es ist leider kein Titel dabei der hängenbleibt. Keiner bei dem man sich denkt: „Das will ich noch einmal hören.“ An gewissen Stellen ist unprofessionell herangegangen worden. Die Stimme des Sängers Samu, will sich teilweise nicht ganz an die Musik anpassen und erschwert so das Zusammenspiel. Doch das ein oder andere Gitarrensolo sorgt dann doch für leichtes Kopfnicken und genaueres Zuhören. Definitiv einiges das verbessert werden könnte. Die Songtexte an sich sind zwar interessant formuliert, aber leider rhythmisch nicht ganz an die Musik angepasst. Insgesamt viel zu einseitig.Sehr einfach gestrickte, nicht anspruchsvolle Tracks. Wahrscheinlich nicht der Release des Jahres aber zum nebenbei abspielen bestimmt unterhaltsam. Aber wer weiß, vielleicht hauen die Jungs live so richtig rein und peppen das Ganze noch auf?

Tracklist:

01. Free To Believe
02. Without You
03. Struck Down
04. Graveyards
05. No Reason
06. 1000 Times
07. You Can’t Save Me

Besetzung:

Samu Peltonen – Guitar, Vocals
Miguelito – Guitar, Vocals
Hazel – Drums
Riku -Bass

Internet:

Damage Limit @ Facebook

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