Band: Ferosity
Titel: Blasphemous Verses
Label: Let It Bleed Records
VÖ: 2014
Genre: Death Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Robert

Die Deather Ferosity aus Polen haben mit „Blasphemous Verses“ ihr nunmehr drittes Langeisen veröffentlicht. Keine Frage, aufgrund ihres Herkunftslandes wird man gleich viele Querverweise mit dort sehr bekannten Death Formationen feststellen. Melodie ist definitiv ein großer Bestandteil im Sound der Polen, wohlgemerkt, wenn man glaubt dass man hier einfach alles verschönert hat, dann irrt man. Ungestüm und mit vielen, schmetternden Black Partitionen, wie auch leichteren Brutal Anleihen wurde das Gemisch eigenumgemünzt. Die Innovation ist sicherlich etwas schmal, denn man liebäugelt einfach sehr stark in Richtung der populären Death Fraktion aus Polen. Deswegen ist man aber nicht qualitativ minderwertig. Nein durchaus kann man gute Akzente setzen, diese sind aber eben sehr stark davon geprägt, dass diese schon sehr bekannt sind. Man ist bemüht und wird auch mit einer starken Produktion vorstellig, aber dies ist auch noch lange kein Garant für eine Platzierung im vorderen Drittel. Zu ähnelnd und allseits bekannt sind eben die Vibes die man wie ein Stahlhagelgewitter hernieder prasseln lässt. Nicht eben schlecht, aber einfach schon zick-mal durchgekaut. Mehr Eigenständigkeit wäre hier definitiv angebracht, denn dass die Burschen eine gute Technik intus haben steht außer Frage.

Fazit: Die Mixtur aus Brutal, Black und Melodic Death Metal, mit einigen Technik Gelagen ist gut aber auch noch lange nicht das Non plus Ultra. Fürs dritte Album hätte ich mir einfach mehr Eigenständigkeit erwartet. Die Death Runde mit den Polen geht in Ordnung, aber irgendwie erwartet man sich einfach mehr.

Tracklist:

01. Ritual 04:24
02. Blood Red Sodomy 03:35
03. They Rise 03:36
04. Damned 03:51
05. Master of Suffering 03:03
06. Black Cassock 02:28
07. Empire of Death 03:26
08. This Is the End 03:39
09. Dawn of Hell on Earth 02:52
10. Addicted to Kill 03:08

Besetzung:

Milczy.slav (voc)
Habib (guit)
Marro (guit)
Sebek (drums)
Tomek (bass)

Internet:

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Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

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