Tracklist
01. Laws of Karma
02. Feed The Flames
03. Set You Free
04. Sentience
05. Venom
Besetzung
Morgan Warriner – Gesang
Ryan Hunter – Leadgitarre
Vincent Kohut – Rhythmusgitarre und Hintergrundgesang
Max Hiske – Bass
Jayden Warriner – Schlagzeug
Oh Ja Karma is a Bitch, daran muss man beim Lesen des Titels »Laws of Karma« zwangsläufig denken. Die Kanadier Pythonic aus Saskatoon liefern mit ihrer dritten EP keinen spirituellen Wellness-Kurs über kosmische Ausgeglichenheit, sondern eine groovende, wütende und sehr persönliche Abrechnung mit Verrat, religiöser Heuchelei, innerer Zerrissenheit und dem Versuch, trotz körperlicher wie emotionaler Rückschläge weiterzumachen. Fünf Songs und knapp 19 Minuten reichen dem Quintett, um seinen Death-Groove-Sound deutlich härter, tighter und zielgerichteter auszuspielen als zuvor. Zwischen Pantera, Lamb of God, Devildriver, Death, Morbid Angel und modernen Slam-Anteilen setzen Pythonic auf massive Riffs, schrille Wutvocals, drückenden Bass und ein Schlagzeug, das nicht nur Tempo hält, sondern den Songs spürbar Rückgrat gibt. Formal handelt es sich zwar „nur“ um eine EP, inhaltlich und musikalisch wirkt »Laws of Karma« aber wie ein klarer Entwicklungsschritt: raus aus alten Besetzungsresten, rein in eine deutlich schmutzigere, aggressivere und entschlossenere Zukunft.
KARMA KOMMT NICHT LEISE
Der Titeltrack »Laws of Karma« eröffnet die EP mit einem direkten Schlag in die Fresse. Keine lange Einleitung, kein vorsichtiges Herantasten, sondern sofort ein schwerer Death-Groove-Angriff mit schneidenden Gitarren und einem Rhythmus, der eher auf Nackenmuskeln als auf filigrane Schönmalerei zielt. Ryan Hunter und Vincent Kohut bauen ein Riff-Fundament, das massiv, kantig und dennoch erstaunlich griffig ausfällt. Die Gitarren sind nicht unnötig kompliziert, aber sie sitzen präzise und besitzen genau jene Mischung aus Groove und Aggression, die man in diesem Stil braucht.
Textlich geht es um Konsequenzen. Wer anderen schadet, wer sich hinter falscher Moral versteckt oder jahrelang Gift verteilt, muss irgendwann mit der Rechnung leben. Das Thema ist persönlich gefärbt und genau das hört man. Morgan Warriner klingt nicht wie jemand, der bloß eine allgemeine Metal-Attitüde abspult. Seine Vocals sind schrill, angefressen und stellenweise beinahe hysterisch. Diese Stimme ist nicht klassisch schön, aber sie passt hervorragend zur Musik. Sie klingt wie blanke Wut, die sich durch die Zähne presst.
Besonders stark ist das Zusammenspiel aus Bass und Schlagzeug. Max Hiske gibt dem Song ein dickes, bedrohliches Fundament, während Jayden Warriner die Nummer mit präziser Härte nach vorn schiebt. Die Drums klingen nicht überladen, sondern punktgenau. Jeder Break sitzt, jeder Übergang hält den Groove in Bewegung. Gerade im Death-Groove-Bereich ist das entscheidend, denn ein guter Song dieser Art steht und fällt mit der rhythmischen Körperlichkeit.
Der Titeltrack ist kein revolutionärer Neuerfindungsversuch, aber ein verdammt wirkungsvoller Einstieg. Die Band zeigt sofort, worum es geht: dicke Riffs, persönliche Wut und ein Sound, der mehr nach Bühne, Schweiß und kontrollierter Eskalation klingt als nach sterilem Studiokonstrukt.
FEUER FÜTTERN, BIS DAS BIEST GEWINNT
»Feed The Flames« knüpft thematisch an dunkle Beschwörungsbilder an und wirkt musikalisch etwas unheimlicher als der Opener. Während »Laws of Karma« vor allem mit direkter Konfrontation arbeitet, setzen Pythonic hier stärker auf eine bedrohliche Atmosphäre. Die Riffs besitzen einen leicht dämonischen Unterton, ohne in kitschige Okkult-Malerei abzurutschen. Es geht weniger um ein dekoratives Höllenfeuer als um den Moment, in dem man eine Kraft entfesselt, die sich nicht mehr kontrollieren lässt.
Die Gitarrenarbeit ist hier besonders interessant. Hunter und Kohut verbinden schwere Groove-Riffs mit melodischeren Einschüben, die dem Song mehr Tiefe geben. Einzelne Leads erinnern an Death- und Melodic-Death-Metal der Neunziger, während das Rhythmusfundament modern und gedrungen bleibt. Diese Verbindung aus old-schooliger Kälte und zeitgemäßem Groove funktioniert ausgezeichnet.
Warriners Gesang bleibt extrem präsent. Seine Schreie liegen weit vorn und verleihen dem Song einen panischen Charakter. Gerade gegen Ende, wenn das Tempo anzieht und die Musik hektischer wird, entsteht tatsächlich der Eindruck einer Verfolgung. Die Band steigert die Spannung nicht durch komplizierte progressive Umwege, sondern durch eine kluge Verdichtung der vorhandenen Motive. Wenn der Song abrupt stoppt, wirkt das nicht zufällig, sondern wie ein bewusst gesetzter Schnitt.
»Feed The Flames« gehört zu den atmosphärisch stärkeren Stücken der EP. Die Nummer zeigt, dass Pythonic mehr können als stumpfes Chugga-Chugga-Gewitter. Die Riffs bleiben fett, doch darunter arbeitet ein spürbares Gespür für Dramaturgie. Genau dadurch gewinnt die EP gegenüber manch vergleichbarer Groove-Metal-Veröffentlichung an Profil.
SET YOU FREE UND DER ANGRIFF AUF FALSCHE HEILIGKEIT
»Set You Free« ist der vielleicht stärkste Song der Veröffentlichung. Die Nummer nimmt sich organisierte Religion, Heuchelei, Machtmissbrauch und moralische Verlogenheit zur Brust und klingt dabei entsprechend kompromisslos. Das ist kein vorsichtig formuliertes „Man könnte ja mal darüber sprechen“, sondern eine offene Kampfansage. Die zentrale Zeile über das Befreien von einer heiligen Lüge bringt die Haltung des Songs ziemlich deutlich auf den Punkt.
Musikalisch ist »Set You Free« ein Groove-Brecher mit viel Live-Erfahrung im Rücken. Man hört, dass diese Riffs nicht am Rechner zusammengesetzt wurden, sondern über längere Zeit gewachsen sind. Die Strophen schieben schwer, der Chorus sitzt direkt und die Breaks sind so gebaut, dass sie im Pit sofort funktionieren dürften. Besonders die Rhythmusgitarre von Vincent Kohut gibt dem Stück zusätzlichen Druck, während die Backing Vocals einzelne Passagen breiter und wuchtiger machen.
Das Solo ist ein klarer Höhepunkt. Ryan Hunter spielt nicht einfach ein paar schnelle Noten über das Riff, sondern bringt eine melodische Linie hinein, die den Song tatsächlich erweitert. Die Fingerfertigkeit ist deutlich hörbar, aber sie drängt sich nicht vor den Song. Genau so muss ein Solo in diesem Stil funktionieren: kurz genug, um die Energie nicht zu bremsen, stark genug, um hängen zu bleiben.
Auch die Drums sind hervorragend. Jayden Warriner setzt präzise Akzente, arbeitet eng mit den Gitarren zusammen und verstärkt die dynamischen Wechsel. Der Song hat eine klare Richtung. Er will nicht nur schwer sein, sondern etwas zerschneiden. Dadurch wirkt »Set You Free« nicht bloß laut, sondern konzentriert, bissig und verdammt effektiv.
SENTIENCE UND DIE FRAGE NACH DEM EIGENEN BEWUSSTSEIN
»Sentience« öffnet die EP thematisch und musikalisch etwas weiter. Hier geht es um Bewusstsein, innere Widersprüche, Identitätsfragen und den unangenehmen Moment, in dem man beginnt, die eigene Wahrnehmung und die Mechanismen der Welt zu hinterfragen. Das klingt auf dem Papier schwerer verdaulich als ein klassischer Groove-Metal-Banger, funktioniert aber erstaunlich gut, weil die Band das Thema nicht verkopft, sondern körperlich umsetzt.
Das Riffing ist synkopierter und etwas verschachtelter. Die Gitarren arbeiten mit präzisen Stopps, schweren Chugs und einem Groove, der nicht sofort alles preisgibt. Besonders der Vers entwickelt einen starken Nackenfaktor. Gleichzeitig entstehen in den offeneren Passagen kurze Momente, in denen der Song beinahe instabil wirkt. Diese kleinen Unsicherheiten passen hervorragend zur lyrischen Idee des erwachenden Bewusstseins.
Morgan Warriner liefert hier eine der stärksten Gesangsleistungen. Seine Stimme klingt weniger nach reiner Attacke und stärker nach innerem Druck. Schreie, heisere Ausbrüche und vereinzelte tiefere Passagen wechseln sich ab, ohne dass der Song seine Linie verliert. Gerade am Ende, wenn die Vocals stärker in Richtung extremer Death-Metal-Färbung kippen, gewinnt die Nummer zusätzlich an Härte.
Sentience zeigt außerdem, dass Pythonic ihre Groove-Basis nicht als Beschränkung verstehen. Die Band kann schwer, direkt und pit-tauglich bleiben, ohne auf kleine atmosphärische Verschiebungen zu verzichten. Der Song ist nicht ganz so unmittelbar wie »Set You Free«, wächst dafür mit jedem Durchlauf. Ein starkes Zentrum der EP.
VENOM ALS KURZER SCHLUSSBISS
Mit »Venom« schließen Pythonic die EP kurz, hart und konzentriert ab. Nach den etwas offeneren Strukturen von »Sentience« wirkt der letzte Track wie ein Rückzug auf das Notwendige. Kein überflüssiger Ballast, keine lange Einleitung, keine verzierte Schlussgeste. Hier wird noch einmal Druck aufgebaut und anschließend ohne große Diskussion abgeliefert.
Der Song trägt seinen Titel zurecht. Die Riffs sind giftig, die Vocals noch einmal angefressen und die Rhythmik bleibt auf maximale Wirkung reduziert. Besonders die Percussion-Arbeit fällt positiv auf. Jayden Warriner spielt nicht spektakulär um des Spektakels willen, sondern legt genau jene Schläge, die den Groove größer machen. Kleine Details arbeiten sich erst nach mehreren Durchläufen aus dem Gesamtbild heraus.
Stilistisch schimmert hier stärker eine moderne Death-Metal- und Slam-Schlagseite durch. Die Gitarren sind tief, die Pausen sitzen schwer und der Song knallt in weniger als drei Minuten alles raus, was er sagen will. Gerade diese Kürze ist ein Vorteil. »Venom« beendet die EP nicht mit einem epischen Finale, sondern mit einem konzentrierten Biss. Danach bleibt kein versöhnlicher Ausklang, sondern der Eindruck von aufgestauter Restwut.
Als Abschluss funktioniert das hervorragend. Die EP endet nicht größer, sondern schärfer. Das passt zur gesamten Veröffentlichung, die ihre Kraft nicht aus Bombast, sondern aus Konsequenz zieht.
RIFFS, GROOVE UND KÖRPERLICHE HÄRTE
Die größte Stärke von »Laws of Karma« liegt in der Verbindung aus Death-Metal-Härte und Groove-Metal-Körperlichkeit. Ryan Hunter und Vincent Kohut liefern Riffs, die deutlich auf Bewegung ausgelegt sind. Das Material will nicht in erster Linie technisch beeindrucken, sondern den Körper treffen. Trotzdem steckt mehr Präzision in diesen Songs, als es die grobe Oberfläche zunächst vermuten lässt.
Viele Gitarrenfiguren arbeiten mit engen rhythmischen Verschiebungen, präzisen Pausen und sauber gesetzten Betonungen. Gerade solche Riffs klingen nur dann wirklich schwer, wenn sie exakt gespielt werden. Pythonic bekommen das sehr gut hin. Die Gitarren bleiben dick, aber nicht matschig. Der Sound ist schmutzig genug für die nötige Härte, gleichzeitig transparent genug, um die einzelnen Bewegungen nachvollziehen zu können.
Der Bass von Max Hiske verstärkt den Groove erheblich. Er wird nicht künstlich in den Vordergrund gedrückt, besitzt aber genügend Präsenz, um das Fundament spürbar zu machen. Besonders bei »Laws of Karma« und »Set You Free« trägt der Bass viel zur bedrohlichen Gesamtwirkung bei.
Jayden Warriner spielt tight, wuchtig und songdienlich. Seine Drums wirken nicht wie ein steriler Clicktrack-Anbau, sondern wie der Motor einer Band, die ihre Songs auf der Bühne erprobt hat. Das gibt der EP eine unmittelbare Energie. Man hört, dass diese Songs Bewegung auslösen sollen.
VOCALS ZWISCHEN WUT, KRATZEN UND KATHARSIS
Morgan Warriner ist ein Sänger, der vermutlich spalten wird. Seine Schreie sind hoch, schrill und bewusst unangenehm. Wer tiefe, gleichmäßige Death-Metal-Growls erwartet, bekommt hier etwas anderes. Seine Stimme kratzt, beißt und legt sich oft wie ein zusätzlicher Angriff über die Riffs. Das ist nicht immer schön, aber fast immer wirkungsvoll.
Gerade bei »Laws of Karma« und »Set You Free« funktioniert dieser Stil hervorragend. Die Themen sind persönlich, wütend und konfrontativ, und Warriner klingt entsprechend nicht distanziert. Er trägt die Texte nicht vor, sondern spuckt sie aus. Das verleiht der EP eine starke emotionale Glaubwürdigkeit.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt dennoch. Über die gesamte Spielzeit von knapp 19 Minuten funktioniert die konstante Intensität gut. Auf Albumlänge müsste die Stimme vermutlich stärker variieren, um nicht zu ermüden. Die tieferen und blutigeren Passagen gegen Ende von »Sentience« und in »Venom« zeigen, dass hier durchaus noch mehr möglich wäre.
Als Teil dieser EP passt der Gesang jedoch ausgezeichnet. Er macht Pythonic sofort erkennbar und verhindert, dass die Band im allgemeinen Groove-Death-Feld untergeht.
PRODUKTION MIT DRUCK UND SCHMUTZ
Produziert wurde »Laws of Karma« von Pythonic selbst, Mix und Mastering übernahm Reid Paraszczynec bei Lucid Distortion Audio. Der Sound ist modern genug, um Druck zu entwickeln, aber nicht so glattpoliert, dass die Wut verloren geht. Genau diese Balance steht der EP gut.
Die Gitarren besitzen ausreichend Fleisch, die Drums sind klar und der Bass trägt das Fundament, ohne den Mix zu überfrachten. Der Gesang sitzt weit vorn, was zur konfrontativen Ausrichtung passt. In einzelnen Momenten könnte man sich minimal mehr Raum für die Gitarren wünschen, doch grundsätzlich wirkt der Mix geschlossen und wirkungsvoll.
Besonders positiv fällt auf, dass die EP ihre Live-Energie bewahrt. Viele moderne Groove- und Death-Metal-Veröffentlichungen klingen zwar perfekt, aber auch leblos. »Laws of Karma« hat dagegen Ecken, Schmutz und direkte Attacke. Die Songs fühlen sich nicht wie im Labor gezüchtet an, sondern wie Material, das für Bühne, Pit und verschwitzte Clubräume geschrieben wurde.
Das Artwork von Apocalyptic Nuke passt zur thematischen Ausrichtung. Die Waage, die Höllenlandschaft und das Bild karmischer Gerechtigkeit treffen den Kern der EP ziemlich genau. Hier geht es nicht um Erlösung, sondern um Konsequenz.
DER SPRUNG NACH VORN
Im Vergleich zu älterem Material wirkt »Laws of Karma« deutlich fokussierter. Die EP markiert nachvollziehbar den Abschluss einer Phase, in der ältere Songs überarbeitet und neu ausgerichtet wurden. Jetzt klingt die Band geschlossener, aggressiver und klarer definiert. Der Death-Groove-Anteil wurde verstärkt, die Songs sind kompakt und die persönliche Ebene macht die Wut glaubwürdiger.
Die fünf Stücke funktionieren als Einheit. Der Titeltrack stellt das karmische Leitmotiv auf, »Feed The Flames« erweitert es in Richtung Horror und Konsequenz, »Set You Free« attackiert religiöse Heuchelei, »Sentience« blickt nach innen und »Venom« reduziert alles auf einen letzten giftigen Ausbruch. Das ist dramaturgisch sinnvoll und für eine EP erstaunlich geschlossen.
Natürlich erfinden Pythonic den Groove Metal nicht neu. Die Einflüsse sind klar hörbar. Lamb of God, Devildriver, Pantera, moderner Death Metal und einzelne Slam-Elemente stehen im Raum. Entscheidend ist jedoch, dass die Band diese Einflüsse nicht bloß nachspielt. Die persönliche Wut, der schrille Gesang und die sehr direkte rhythmische Ausrichtung geben dem Material eine eigene Farbe.
Für ein vollständiges Album müsste die Band künftig noch stärker mit Kontrasten arbeiten. Mehr vokale Abstufungen, gelegentliche längere Spannungsbögen und vielleicht ein oder zwei überraschendere Songstrukturen könnten den nächsten Schritt ausmachen. Als EP funktioniert »Laws of Karma« aber ausgesprochen stark.
FAZIT:
»Laws of Karma« ist eine kurze, harte und verdammt wirkungsvolle Death-Groove-EP, mit der Pythonic ihre bisher stärkste und geschlossenste Veröffentlichung abliefern. Die Kanadier verbinden massive Riffs, präzisen Groove, persönliche Wut und einen spürbaren Schritt in Richtung Death Metal und Slam-geerdeter Härte. Besonders »Set You Free«, »Sentience« und der Titeltrack zeigen, wie gut die Band inzwischen darin ist, technische Kontrolle und rohe Energie zusammenzubringen. Morgan Warriner liefert eine schrille, aggressive und charakterstarke Gesangsleistung, die nicht jedem gefallen wird, aber perfekt zur angefressenen Grundstimmung passt. Die Gitarren von Ryan Hunter und Vincent Kohut drücken ordentlich, Max Hiske sorgt für ein massives Fundament und Jayden Warriner hält die Songs mit präzisem Schlagzeugspiel auf Kurs. Etwas mehr Variation könnte der Band auf Albumlänge noch guttun, doch auf knapp 19 Minuten gibt es hier kaum Leerlauf. Karma kommt, und in diesem Fall kommt es mit Groove, Gift und genug Wucht für einen sehr stabilen Nackenschaden.






