Band: Rising Alma 🇱🇻 🇺🇾 🇩🇪
Titel: Your Own Story
Label: Eigenveröffentlichung
VÖ: 24.07.2026
Format: Digital
Genre: Melodic Hard Rock / Alternative Rock

Tracklist

01. Your Own Story
02. Underneath
03. Colors Flow All Around Us
04. Authenticity
05. Endless

Besetzung

Alīse Elme – Gesang, Keyboards
Máximo Marset – Gitarren
Sebastian „Bastie“ Rätz – Bass

Bewertung:

3,5 von 5 Punkten

Lassen wir den heutigen Sonntag mal mit etwas melodischem Hard Rock aus drei Ländern gleichzeitig ausklingen. Was uns dabei erwartet ist…. eine knapp 20-minütige Reise durch persönliche Unsicherheit, Veränderung und die Suche nach der eigenen Stimme. Rising Alma verbinden auf ihrer EP »Your Own Story« lettische, uruguayische und deutsche Wurzeln mit dem gemeinsamen Ausgangspunkt Berlin. Fünf Stücke lang treffen kräftige, aber niemals überladene Gitarren auf Alternative-Rock-Melancholie, klare Gesangsmelodien und eine bewusst natürliche Produktion. Die internationale Herkunft ist dabei kein oberflächliches Etikett. Alīse Elmes ausdrucksstarke Stimme, Máximo Marsets zwischen akustischer Zurückhaltung und schweren Riffs wechselnde Gitarrenarbeit sowie Sebastian Rätz’ unaufdringlich tragender Bass bringen unterschiedliche musikalische Prägungen in einen erstaunlich geschlossenen Klang. Inhaltlich erzählen die Stücke davon, das eigene Leben nicht länger als fremd geschriebenes Drehbuch zu begreifen. Verletzlichkeit erscheint nicht als Gegenpol zur Stärke, sondern als deren Voraussetzung. Diese Haltung verleiht der EP emotionale Glaubwürdigkeit, auch wenn die Band im überwiegend gemächlichen Midtempo und bei einigen sehr zurückgenommenen Strophen nicht immer die zwingendsten Hooklines findet. »Your Own Story« ist deshalb keine selbstbewusste Hard-Rock-Siegesrunde, sondern eine nach innen gerichtete Momentaufnahme einer Band, die ihren Weg kennt, an einzelnen Stellen aber noch entschlossener auftreten dürfte.

Albumplaylist:

DREI LÄNDER, EIN GEMEINSAMER AUSGANGSPUNKT

Rising Alma wurden 2021 in Berlin gegründet, nachdem sich die lettische Sängerin und Keyboarderin Alīse Elme und der aus Uruguay stammende Gitarrist Máximo Marset in der deutschen Hauptstadt kennengelernt hatten. Aus einer Klavieridee und einer Gesangsmelodie entwickelte sich eine feste Zusammenarbeit, in der beide ihre unterschiedlichen musikalischen Hintergründe zusammenführten. Berlin wurde damit nicht nur zum Standort, sondern zum neutralen Treffpunkt zwischen drei Kulturen.

Auf die ersten gemeinsamen Aufnahmen folgte 2023 das Album »Awake«. Zwei Jahre später erschien mit »Cracking The Moment« ein weiterer umfangreicher Schritt, auf dem die Band ihren Melodic Hard Rock deutlicher mit Alternative Rock verband. Seitdem hat sich die Besetzung verändert. Für »Your Own Story« treten Rising Alma als Trio auf: Elme und Marset werden vom deutschen Bassisten Sebastian „Bastie“ Rätz ergänzt.

Die Verkleinerung der Besetzung führt nicht zu einer radikalen stilistischen Neuausrichtung. Stattdessen konzentriert sich die EP auf jene Gegensätze, die bereits zuvor zum Kern der Band gehörten: Härte und Verletzlichkeit, schwere Riffs und offene Melodien, persönliche Dunkelheit und vorsichtige Hoffnung. Ein Jahr nach »Cracking The Moment« wirkt die neue Veröffentlichung deshalb wie ein bewusst gesetztes Zwischenkapitel. Sie will keine völlig neue Geschichte beginnen, sondern die bisherige mit größerer emotionaler Geschlossenheit weitererzählen.

YOUR OWN STORY: DAS LEBEN AUS DER FREMDEN HAND NEHMEN

Der Titelsong beginnt ruhig und lässt Alīse Elmes Stimme zunächst beinahe ungeschützt im Raum stehen. Die Instrumente bauen ihre Spannung nicht durch plötzliche Lautstärke auf, sondern treten schrittweise hinzu. Erst im härteren Mittelteil erhält Máximo Marsets Gitarre mehr Gewicht. Dieses langsame Wachstum passt zur inhaltlichen Bewegung: Die eigene Geschichte wird nicht in einem einzigen entschlossenen Augenblick zurückerobert, sondern durch viele kleine Entscheidungen.

»Your Own Story« lässt sich als Aufforderung verstehen, das eigene Leben nicht ausschließlich durch Erwartungen, vergangene Fehler oder die Urteile anderer bestimmen zu lassen. Dabei vermeidet die Band den Ton einer einfachen Motivationshymne. Elmes Vortrag trägt hörbare Unsicherheit in sich. Der Wille zur Veränderung ist vorhanden, muss sich aber erst gegen Zweifel und innere Widerstände durchsetzen.

Musikalisch bleibt der Auftakt allerdings etwas zu vorsichtig. Der Refrain besitzt eine klare Melodie, erreicht aber nicht jene zwingende Größe, die das zentrale Thema erwarten lässt. Auch das Schlagzeug entwickelt im kräftigeren Mittelteil weniger Druck als die Gitarren benötigen würden. Der Song gewinnt durch Atmosphäre und Gesang, während die Rhythmussektion den entscheidenden Ausbruch nur andeutet. Als Beginn der EP funktioniert er trotzdem, weil er den emotionalen Raum öffnet und die nachfolgenden Stücke vorbereitet.

UNDERNEATH: WAS UNTER DER OBERFLÄCHE BLEIBT

Akustische Gitarre und eine ruhig geführte Stimme eröffnen »Underneath«. Der Titel richtet den Blick auf alles, was unter einer nach außen kontrollierten Persönlichkeit verborgen bleibt. Ängste, unerfüllte Wünsche und alte Verletzungen werden nicht direkt benannt, sondern durch die Spannung zwischen reduzierten Strophen und einem bewegteren Refrain vermittelt.

Elme zeigt hier besonders gut, wie variabel sie mit vergleichsweise kleinen Mitteln arbeitet. Sie muss ihre Stimme nicht dauerhaft anheben, um Intensität zu erzeugen. Leichte Veränderungen in der Betonung und ein rauerer Rand an einzelnen Stellen reichen aus, um die innere Unruhe hörbar zu machen. Die Einflüsse von Flyleaf und Guano Apes lassen sich erahnen, ohne dass Elme zur Nachahmerin von Lacey Sturm oder Sandra Nasić wird.

Der Wechsel zwischen akustischer Zurückhaltung und rockigem Refrain ist nachvollziehbar, gerät in den Strophen aber stellenweise zu spröde. Einige Passagen wirken nicht bewusst offen, sondern beinahe unvollständig. Sobald die gesamte Band einsetzt, erhält der Song mehr Fluss. Ein stärkeres rhythmisches Fundament hätte die Gegensätze noch deutlicher herausarbeiten können. So bleibt »Underneath« ein glaubwürdiges Stück über verborgene Gefühle, dessen kompositorische Wirkung nicht ganz an die Qualität des Gesangs heranreicht.

COLORS FLOW ALL AROUND US: MELANCHOLIE IN BEWEGUNG

»Colors Flow All Around Us« ist der stärkste und unmittelbarste Titel der EP. Auch dieser Song beginnt verhalten, entwickelt aus seiner anfänglichen Melancholie jedoch einen deutlich prägnanteren Refrain. Die Farben des Titels stehen für Eindrücke, Gefühle und Möglichkeiten, die ständig vorhanden sind, aber in schwierigen Phasen kaum wahrgenommen werden. Erst wenn sich der Blick verändert, beginnt die Umgebung wieder in Bewegung zu geraten.

Alīse Elme singt mit bemerkenswerter Kontrolle. Ihre Stimme bleibt klar, besitzt aber genügend Eigensinn, um nicht in die Austauschbarkeit vieler moderner Rockproduktionen zu geraten. Im Refrain öffnet sie die Melodie, ohne den nachdenklichen Grundton aufzugeben. Die leichte dunkle Romantik erinnert stellenweise an den melodischen Alternative Rock der frühen 2000er und verleiht dem Stück einen dezenten Anflug von HIM, während die kräftigeren Gitarren stärker im modernen Hard Rock verankert bleiben.

Máximo Marset erhält gegen Ende Raum für ein längeres Solo. Nicht jede Phrase darin ist notwendig, doch der melodische Ansatz passt besser zum Song als eine reine Demonstration technischer Fähigkeiten. Besonders gelungen ist, wie Bass und Gitarre den Refrain tragen, ohne Elmes Stimme zu bedrängen. »Colors Flow All Around Us« zeigt die Band in ihrem derzeit überzeugendsten Gleichgewicht aus Melodie, Härte und emotionaler Offenheit.

AUTHENTICITY: KEINE ROLLE FÜR DEN NÄCHSTEN TREND

Ein Bassmotiv und kurze Gitarrenfiguren leiten »Authenticity« ein. Sebastian Rätz tritt hier deutlicher hervor als in den vorangegangenen Stücken und gibt der Komposition ein körperlicheres Fundament. Marset ergänzt den Groove mit einem leichten Wah-Wah-Effekt und zurückhaltend gesetzten Riffs. Das Tempo bleibt im mittleren Bereich, doch die rhythmische Bewegung wirkt lebendiger.

Der Titel bringt die Haltung der Band auf den Punkt. Authentizität bedeutet bei Rising Alma nicht, auf Entwicklung zu verzichten oder jede moderne Produktionsmethode abzulehnen. Gemeint ist vielmehr die Weigerung, eine fremde Rolle anzunehmen, nur weil sie sich leichter verkaufen ließe. Die Musik folgt dieser Idee. Sie orientiert sich hörbar an zugänglichem Alternative und Melodic Hard Rock, versucht aber nicht, einen aktuellen Radiohit künstlich nachzubauen.

Gerade deshalb wäre ein noch stärkerer Refrain wünschenswert gewesen. Das Stück besitzt gute Einzelheiten, vor allem im Zusammenspiel von Bass und Gitarre, bündelt sie aber nicht zu einem vollkommen überzeugenden Höhepunkt. Inhaltlich gehört »Authenticity« zu den wichtigsten Teilen der EP, musikalisch bleibt es zwischen dem herausragenden »Colors Flow All Around Us« und dem atmosphärischen Abschluss etwas unscheinbar.

ENDLESS: KEIN EINFACHES ENDE FÜR DEN INNEREN KAMPF

Der abschließende Titel ist kein schneller Befreiungsschlag. »Endless« bleibt im nachdenklichen Midtempo und beschreibt einen inneren Kampf, der nicht durch eine einzige Erkenntnis abgeschlossen werden kann. Gedanken kehren zurück, Zweifel bilden Kreise, und selbst gewonnene Stärke muss immer wieder neu behauptet werden. Damit widerspricht der Song bewusst der Vorstellung, persönliche Entwicklung müsse auf ein eindeutiges glückliches Ende zulaufen.

Eine melodische Leadgitarre setzt den wichtigsten instrumentalen Akzent. Marset spielt hier konzentrierter als im ausgedehnteren Solo des vorausgehenden Höhepunkts und gibt dem Stück eine zusätzliche Farbe. Elmes Stimme bewegt sich zwischen Erschöpfung und vorsichtiger Zuversicht. Der Bass hält die ruhigen Passagen zusammen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Als Abschluss ist »Endless« schlüssig, weil die EP damit keine fertige Lösung vortäuscht. Die eigene Geschichte bleibt offen und muss weitergeschrieben werden. Ein stärkerer dynamischer Ausbruch hätte die emotionale Wirkung erhöhen können, doch die Band entscheidet sich für eine besinnliche letzte Bewegung. Das wirkt weniger spektakulär, passt aber zum aufrichtigen Charakter der Veröffentlichung.

ALĪSE ELMES STIMME ALS EMOTIONALES ZENTRUM

Die größte Stärke von »Your Own Story« ist Alīse Elmes Gesang. Ihre Ausbildung und Erfahrung mit klassischer sowie chorischer Musik sind in der Kontrolle hörbar, bestimmen aber nicht den Charakter ihres Vortrags. Elme nutzt keine opernhafte Überhöhung und versucht ebenso wenig, jede Passage mit maximaler Lautstärke zu beherrschen. Ihre Stimme lebt von feinen Veränderungen zwischen Klarheit, rauerem Rockausdruck und verletzlicher Zurückhaltung.

Gerade in »Underneath« und »Colors Flow All Around Us« trägt sie einen beträchtlichen Teil der dramaturgischen Entwicklung. Wo die Instrumente gelegentlich zu vorsichtig bleiben, hält ihre Phrasierung die Spannung aufrecht. Ihre Melodien wirken persönlich, selbst wenn nicht jeder Refrain sofort im Gedächtnis bleibt. Das unterscheidet Rising Alma von vielen Formationen, deren Gesang zwar technisch fehlerfrei, emotional aber vollständig austauschbar erscheint.

Die Keyboards werden sparsam eingesetzt. Sie erzeugen Atmosphäre und verstärken einzelne Übergänge, ohne die Gitarren in symphonische Flächen einzuschließen. Diese Zurückhaltung ist sinnvoll. Die Stücke sollen nicht größer erscheinen, als sie tatsächlich sind, sondern ihre Wirkung aus Nähe und Glaubwürdigkeit gewinnen.

GITARRE UND BASS ZWISCHEN HÄRTE UND ZURÜCKHALTUNG

Máximo Marset deckt auf der EP ein breites Spektrum ab. Akustische Akkorde, kompakte Hard-Rock-Riffs, melodische Leadlinien und kleine Effekte werden nicht als voneinander getrennte Stilübungen behandelt. Sie folgen der emotionalen Bewegung der Songs. Besonders in »Colors Flow All Around Us« und »Endless« zeigt Marset, dass eine gut gesetzte melodische Figur häufig nachhaltiger wirkt als ein besonders schweres Riff.

Sebastian Rätz spielt kontrolliert und songdienlich. Sein Bass erhält in »Authenticity« die größte Aufmerksamkeit, bleibt ansonsten jedoch meist Teil des Fundaments. Mehr solcher deutlich hörbaren Momente hätten der EP zusätzliche Dynamik verliehen. Gerade weil das Schlagzeug klanglich eher zurückhaltend ausfällt, könnte ein präsenterer Bass den härteren Abschnitten mehr Druck geben.

Die instrumentale Arbeit ist solide, aber nicht durchgehend gleich stark. Die Band besitzt ausreichend Ideen, um ihre fünf Stücke voneinander zu unterscheiden. Dennoch verharren mehrere Arrangements im gleichen Tempobereich und entwickeln ähnliche Spannungsbögen: ruhiger Anfang, schrittweise Verdichtung, rockiger Refrain und erneuter Rückzug. Was innerhalb eines einzelnen Songs funktioniert, verliert bei häufiger Wiederholung einen Teil seiner Wirkung.

NATÜRLICHER KLANG MIT ZU WENIG DRUCK

Die Produktion vermeidet eine übertriebene digitale Glätte. Stimmen und Gitarren besitzen natürliche Konturen, kleine dynamische Unterschiede bleiben erhalten, und die Instrumente werden nicht zu einer undurchdringlichen Lautstärkewand verdichtet. Diese Entscheidung passt zur inhaltlichen Betonung von Ehrlichkeit und Authentizität. »Your Own Story« klingt nicht wie ein Produkt, das nachträglich auf maximale Streaming-Lautheit getrimmt wurde.

Der organische Ansatz bringt allerdings eine Schwäche mit sich. Das Schlagzeug wirkt besonders in den härteren Momenten zu kraftlos. Wenn der Titelsong oder »Underneath« aus ihrer ruhigen Ausgangslage ausbrechen, fehlt dem Rhythmus jener Nachdruck, der den Kontrast vollständig spürbar machen würde. Die Gitarren werden kräftiger, doch unter ihnen entsteht kein gleichwertiger körperlicher Stoß.

Das ist weniger ein grundsätzliches Problem des Songmaterials als eine Frage der Gewichtung. »Colors Flow All Around Us« zeigt, dass die Musik auch ohne aggressive Produktion funktionieren kann, wenn Melodie und Aufbau genügend Eigenständigkeit besitzen. Bei den schwächeren Abschnitten verstärkt der zurückhaltende Klang dagegen den Eindruck, dass Rising Alma ihre vorhandene Kraft nicht vollständig freisetzen.

GESCHLOSSENE ERZÄHLUNG, BEGRENZTE DYNAMIK

Die fünf Titel bilden eine nachvollziehbare innere Entwicklung. Am Anfang steht der Entschluss, die eigene Geschichte selbst zu schreiben. Danach führt »Underneath« unter die sichtbare Oberfläche, »Colors Flow All Around Us« öffnet die Wahrnehmung, »Authenticity« formuliert eine Haltung und »Endless« erkennt an, dass dieser Prozess niemals vollständig abgeschlossen ist. Für eine EP ist diese Geschlossenheit bemerkenswert.

Problematisch bleibt die begrenzte Dynamik. Rising Alma bevorzugen besinnliche und melancholische Midtempo-Stücke. Das gibt der Veröffentlichung eine klare Identität, lässt einzelne Songs aber näher zusammenrücken, als ihnen guttut. Die Band muss nicht schneller oder grundsätzlich härter werden. Deutlichere rhythmische Unterschiede, mutigere Ausbrüche und stärker zugespitzte Refrains würden jedoch verhindern, dass die ruhige Intensität stellenweise in Behäbigkeit übergeht.

Die Grundlage stimmt. Elmes Stimme besitzt Wiedererkennungswert, Marset findet immer wieder geschmackvolle Gitarrenfarben, und Rätz bringt eine solide Tiefe in das Trio. »Your Own Story« zeigt eine Band, die sehr genau weiß, welche Gefühle sie vermitteln möchte. Der nächste Schritt besteht darin, diese Gefühle noch konsequenter in unverwechselbare kompositorische Höhepunkte zu verwandeln.

FAZIT:

»Your Own Story« ist eine ehrliche und geschlossen erzählte EP, auf der Rising Alma melodischen Hard Rock mit Alternative-Rock-Melancholie und persönlicher Verletzlichkeit verbinden. Alīse Elmes vielseitige Stimme sowie die starken Momente in »Colors Flow All Around Us« und »Endless« tragen die Veröffentlichung, während die natürliche Produktion angenehm ungekünstelt bleibt. Zu wenig Druck im Schlagzeug, mehrere zurückhaltende Hooklines und die weitgehend gleichförmige Midtempo-Dramaturgie begrenzen allerdings die Langzeitwirkung. Die drei Länder finden bereits zu einer gemeinsamen musikalischen Sprache – für den nächsten Schritt darf diese nur noch etwas entschlossener gesprochen werden. Dreieinhalb von fünf Punkten.

Colors Flow All Around Us Video:

Internet

RISING ALMA - YOUR OWN STORY - EP Review

Vorheriger ArtikelArea 53 2026: 16.-18.7.2026, VAZS Schladnitz, Leoben