ORTHODOX – Veröffentlichen Track und Video

ORTHODOX – Veröffentlichen Track und Video

orthodox - band photo 2022
Photo Credit: Nick Chance

ORTHODOX kündigt neues Album „Learning To Dissolve“ für den 19. August an – Veröffentlicht neuen Track und Video zu „Heads On A Spike“

Die aus Nashville stammende Metalcore Band, ORTHODOX, hat soeben ihr neues Album „Learning To Dissolve“ angekündigt, das am 19. August über Century Media Records erscheinen wird. Vorbestellungen sind ab heute HIER möglich.

Um die Albumankündigung zu feiern, hat die Band heute ihren neuen Track und das Musikvideo zu „Head On A Spike“ veröffentlicht. Seht euch das Video, bei dem Nick Chance Regie geführt hat, HIER an:

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

„Dies ist im Grunde der erste Song, den ich je geschrieben habe, um mich über mein Rückgrat zu freuen“

, sagt ORTHODOX-Frontmann Adam Easterling über „Head On A Spike“.

„Orthodox als Band wurde als ‚kitschig‘ bezeichnet und immer wieder übersehen, Jahr für Jahr. Aber wir haben nicht aufgegeben. Dies ist ein Song für alle, die denken, wir hätten das Handtuch werfen sollen, denn wir haben nicht das Gefühl, dass wir unseren Höhepunkt erreicht haben.“

Der Sound von ORTHODOX ist das Gegenteil von dem, was die meisten mit der entspannten Energie und dem Country-Twang ihrer Heimat Nashville, Tennessee, verbinden. Mit ihrem Century Media-Debüt „Learning To Dissolve“ haben sich ORTHODOX mit ihrem unverwechselbaren, an Nu-Metal angelehnten metallischen Hardcore einen eigenen Weg gebahnt.

„Learning To Dissolve“ ist der Schlusspunkt einer Reise, die mit dem 2017 erschienenen Album „Sounds of Loss“ begann. Von Anfang an waren ORTHODOX ein absolutes Aushängeschild, das Riffs, die auf einer Slipknot-Platte nicht fehl am Platz wären, mit Easterlings stumpfem, Jonathan Davis-ähnlichem Gebrüll kombinierte.

Doch wie bei ihren klanglichen Brüdern von Knocked Loose oder Vein.FM sind die Einflüsse der 90er und 00er Jahre zwar nicht zu überhören, aber ORTHODOX huldigen ihren Einflüssen nicht nur, sondern übertreffen sie.

„Learning To Dissolve“ wurde während der globalen Pandemie und des Weltausfalls im Jahr 2020 geschrieben und entstand aus Frustration. Das heißt, bis Easterling und Gitarrist Austin Evans begannen, sich richtig ins Zeug zu legen. Bei den Aufnahmen in der Hitze des Sommers mit Produzent und Mischer Randy Lebooeuf (Thy Art Is Murder, Kublai Khan) bei Graphic Nature Audio in Belleville, New Jersey, befand sich die Band in einem kreativen Overdrive und zerlegte ihre Songs.

Während das 2019er-Album „Let It Take Its Course“, das Revolver als

„ein geradliniges, knochentrockenes Metal-Album, das nach der Musik klingt, die [ORTHODOX-Sänger] Adam Easterling schon immer machen wollte, aber mit der Authentizität präsentiert wird, die seine Musik schon immer hatte“

bezeichnete, sich auf die Dualität von Liebe und Wut konzentrierte, ist „Learning To Dissolve“ aus intensiver Selbstreflexion geboren. Es gräbt tiefer als die meisten Metal- oder Hardcore-Platten. Es überrascht nicht, dass sich dieser Ethos durch die gesamte Existenz von ORTHODOX als Band zieht, deren frühere und heutige Mitglieder aus dem Straight-Edge-Hardcore kommen.

orthodox - Learning To Dissolve - album cover

Tracklist

01. Feel It Linger
02. Head On A Spike
03. Cave In
04. Become Divine
05. Digging Through Glass
06. Nothing To See
07. 1 1 7 6 2
08. Dissolve
09. Fast Asleep
10. All That I Am
11. Voice In The Choir

 

Quellenangabe: HEAD OF PR
Photo Credit: Nick Chance

Robert
Roberthttps://www.metalunderground.at
Funkender sich als Chefredakteur bemühender Metalverrückter. Passion und Leidenschaft wurden fusioniert in der Verwirklichung dieses Magazins.

Related Articles

- Advertisement -spot_img

Latest Articles