HumanasH – Reborn From the Ashes

Band: HumanasH
Titel: Reborn From The Ashes
Label: Jolly Roger Records
VÖ: 15.12.2017
Genre: Power Metal
Bewertung: 4/5
Written by: Lex

humanash-reborn-from-the-ashes-album-artworkDer Erzählpart über sechs Metalkumpels, die in einer seltsamen Kirche irgendwelche bösen Kräfte bekämpfen muss („Evil Metal Obession“), leitet schon einmal mit einigem Kultfaktor in das augenzwinkernde Horror-Konzept dieser EP ein.

Mit „Night Adventure In A Desecrated Church” und “The Nightmare Begins” werde ich auch nicht enttäuscht: Die Italiener lehnen sich musikalisch eher an die amerikanische Schule des Power Metal, und obwohl die ganze Sache mit der Horrorgeschichte sich zu keiner Sekunde hundertprozentig ernst nimmt, lässt es sich die Band und insbesondere Sänger Cardellino nicht nehmen, das ganze musikalisch mit dem angemessenen Maß an Drama und Intensität darzubieten.
Spätestens mit dem Titelsong „Reborn From The Ashes” wird dann auch das erste kleine Highlight geboten, denn hier frisst sich der Refrain zwingend, aber unaufdringlich ins Gehirn.
The Liberation of The Cursed Spirit” mit seinem eisernjungfräulichem Hoppelgaloppel kann da nicht ganz mithalten, erhält sich aber dennoch die kultige Horroratmosphäre dieser knapp 21minütigen EP, die der geneigte Hörer dann mit dem Outro „Eternal Darkness Of Being“ nicht enden lassen will, sondern mittels Repeat in einen erneuten Durchgang befördert.

Eine hervorragend gelungene Debut-EP mit kultverdächtiger Atmosphäre, die echt Laune auf eine Fortsetzung in voller Spielzeit macht.

Tracklist:

01. Evil Metal Obsession
02. Night Adventure in a Desecrated Church
03. The Nightmare Begins
04. Reborn from the Ashes
05. The Liberation of the Cursed Spirit
06. Eternal Darkness of Being

Besetzung:

Giovanni Cardellino (vocals)
Nicola Lezzi (bass)
Gabriele Muja (guitar)
Francesco Probo (guitar)
Dario Petrelli (drums)

Internet:

HumanasH @ Facebook

Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close