Juniper Grave – Of Hellions And Harridans

Juniper-Grave-Of-Hellions-and-Harridans-album-cover

Band: Juniper Grave
Titel: Of Hellions And Harridans
Label: Wasted State Records
VÖ: 07/12/2018
Genre: Occult Rock
Bewertung: 4/5

Freunde von Acts wie Blood Ceremony und Jex Thot dürfen aufhorchen, denn da kommt aus Edinburgh würdige Konkurrenz in Sachen Okkultrock. Will heißen: Rauchige Sängerin, 70er-Klänge, dazu Hexen-und-Mysterien-Lyrics. Dieser Sound ist nichts Neues unter der Sonne, aber doch immer wieder eine willkommene Oase für jeden Feind moderner Plastik-Klänge.

An ein „One Tin Soldier“ der großen Vorreiter von Coven kommt man freilich nicht heran. Aber die Antithese zu Woodstock lässt die Gruppe bestens auferstehen, und kleine Hits wie „Dance Of The Dæmon Queen“, „The Forest“ und „Lunar Calling“ sind ganz klar auf Augenhöhe mit der gegenwärtigen Konkurrenz (Vielleicht sogar besser – ich habe den Werdegang dieser Gruppen ehrlich gesagt schon lange nicht mehr verfolgt).

Ein starkes Debut, das Fans des okkulten 70er-Rocks bedenkenlos neben ihre Necronomicon-Ausgaben stellen dürfen.

Tracklist

01. The Forest
02. A Trick Of The Light
03. Daughters Of The Waves
04. The Bridge Between Worlds

05. Dance Of The Dæmon Queen
06. Lunar Calling
07. Rest With Your Dead (Faoiltighearna)

Besetzung

Jenni (Vocals & Organ)
Shonagh (Guitar)
Sarah (Bass)
Jason (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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