Band: Major Kong
Titel: Doom For The Black Sun
Label: Transubstans Records
VÖ: 2014
Genre: Doom (Instrumental)
Bewertung: 2.5/5
Written by: Lex

„Doom For The Black Sun“ ist eigentlich bereits 2012 als CD erschienen, von der nun zwei Jahre später ein Re-Release als Vinyl herausgegeben wird.

[Anmerkung: es gibt auch ein aktuelles Album namens „Doom Machine“ von Major Kong]. Eine kurze Recherche zeigt, dass gegenüber dem 2012er-CD-Release die Reihenfolge der Tracks völlig verändert und der sechste Track „Demolition Whale“ ganz weggelassen wurde. Ob das Sinn macht oder man sich die Schallplatte dann noch geben will, kann wohl nur der Vinylfreak selbst entscheiden.

Zum Sound selbst: Major Kong bezeichnen ihren rein instrumentalen Doom (der gelegentlich mit Intros garniert wird) als „anti-metronome and overdub-free slow guitar hypnosis“, was die ganze Sache einwandfrei beschreibt. Eine Gitarre, ein Bass, ein Schlagzeug, keine vocals. Und natürlich keine Metronome und Dubs, was auch immer das sein soll (bin bekennender Nicht-Musiker und unwissender Proleten-Hörer). So jammen die drei Musiker im Soundgewand von Sabbath, Sumpf und Lava vor sich hin, aufgenommen wurde live für ein möglichst echtes Klangerlebnis.

Ich will hier ehrlich sein: Ich habe keinerlei Bewertungskriterien für ein Album dieser Art. Ich würde mir nie im Leben wissentlich Musik kaufen, die nur auf Instrumenten basiert. Nehmt meine Bewertung als Empfehlung für Leute, bei denen Musik ohne Strophe und Chorus nur Hintergrundrauschen ist von jemandem, der ebenso tickt. Ich denke wir sind nicht allein. Da kann ich nur 2.5/5 Punkten geben: Tut nicht weh, muss aber auch nicht sein.

Soweit ich gelesen habe, gelten MAJOR KONG als sehr gut in dem, was sie machen. Einen Instrumentalignoranten bekehren können sie trotzdem nicht.

Tracklist:

01. Witches On My Land
02. The Swamp Altar
03. Acid Transmission
04. IDDQD
05. Primordial Gas Clouds

Besetzung:

Dominic Stachyra (Bass)
Pawel Zmarlak (Drums)
Michal Skula (Guitars)

Internet:

Major Kong @ Facebook

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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