Nocturnal Rites – Phoenix

Band: Nocturnal Rites
Titel: Phoenix
Label: AFM Records
VÖ: 29.09.2017
Genre: Melodic Power Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Lex

nocturnal-rites-phoenix-album-artworkDass es um die „Nocturnal Rites“ seit 2007 in Sachen Releases still geworden war, wurde mir erst beim Lesen der Presseinfo klar. Irgendwie gehörten die Melodic Metaller zu jenen Bands, deren Name mir eben im Laufe der Jahre immer wieder unterkam, ohne mich näher mit der Musik zu beschäftigen – so dass ich es für an der Zeit hielt, genau das mal nachzuholen beziehungsweise nachzuhören.

„Phoenix“ ist also das erste Lebenszeichen nach 10 Jahren, an das ich mangels bekannter Alben recht vorurteilslos und frei von unerfüllbaren Erwartungen herangehen kann. Und ich sag´s mal so: Auch wenn Tracks wie „What´s Killing Me“ oder „The Ghost Inside Me“ durchaus nicht schlecht sind, kann ich mit dem Songmaterial einfach nicht warm werden.

Erstens habe ich die Nummern nach dem Hören viel zu schnell wieder vergessen. Zweitens nerven mich genau die Momente, in denen die Band riffmäßig „Power“ gibt und sich dabei wahrscheinlich cool/heavy/modern fühlt. Drittens schließlich: Kann der Sänger sich nicht mal für eine bestimmte Emotion zu einem Zeitpunkt festlegen? Irgendwie scheint der gute Mann ständig zu gleichen Teilen wütend-traurig-fröhlich zu sein. Und genau dieser dritte Punkt lässt sich eigentlich über die Musik auf „Phoenix“ allgemein sagen.

Ein Album für Leute, die auch die letzte „Firewind“ großartig fanden.

Tracklist:

01. A Heart As Black As Coal
02. Before We Waste Away
03. The Poisonous Seed
04. Repent My Sins
05. What’s Killing Me
06. A Song For You
07. The Ghost Inside Me
08. Nothing Can Break Me
09. Flames
10. Used To Be God
11. Welcome To The End (bonus track on Digipak and Vinyl)

Besetzung:

Jonny Lindqvist (vocals)
Nils Eriksson (bass)
Per Nilsson (lead guitar)
Fredrik Mannberg (guitar)
Owe Lingvall (drums)

Internet:

Nocturnal Rites Website

Nocturnal Rites @ Facebook

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About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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