Starblind – Never Seen Again

Written by Lex J.Oven. Posted in CD-Berichte, S

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Published on Dezember 01, 2017 with No Comments

Starblind – Never Seen Again

Band: Starblind
Titel: Never Seen Again
Label: Pure Steel Records
VÖ: 24.11.2017
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

STARBLIND-Never-Seen-Again-album-artworkDas erste was mir beim Hören dieses Albums in den Sinn kam, war: „Hey, das erinnert mal richtig angenehm an Iron Maiden.“ Denn der starke Einfluss der eisernen Jungfrau für den Sound der Schweden ist unverkennbar.

Nun sind Maiden-Einflüsse gerade bei traditionellen Metalbands beinahe so aufregend und nennenswert wie ein Hinweis, dass elektrisch verzerrte Gitarren verwendet werden. Und allzu oft erschöpft sich der Einfluss in uninspirierten Dudelspiralen, welche dann regelmäßig als kümmerliche Imitation von Lead Guitar – Harmonien herhalten müssen.

Dies trifft auf „Never Seen Again“ glücklicherweise nicht zu: Die Band transportiert das gewisse Extra, so dass nicht nur hinsichtlich des Stils, sondern auch in puncto Atmosphäre Erinnerungen an die britische Legende geweckt werden. Man hat das Gefühl: „Ja, da passiert irgendwie etwas Besonderes, yes!“. Das ist mir 3.5 Punkte wert, auch wenn ein gewisser qualitativer Abstand zu den klassischen Werken der NWOBHM-Legende unbestreitbar bleibt.

Tracklist:

01. The Everlasting Dream Of Flight
02. The Shadow Out Of Time
03. Pride And Glory
04. Eternally Bound
05. Tears Of A Soldier
06. Never Seen Again
07. Avarice (The Fourth Circle)
08. Demon Rider
09. Insanity And Genius
10. The Last Stand

Besetzung:

Marcus Sannefjord Olkerud (Vocals)
Björn Rosenblad (Guitars)
Daniel Tillberg (Bass)
Zakarias Wikner (Drums)
Johan Jonasson (Guitars)

Internet:

Starblind Website

Starblind @ Facebook

Starblind @ ReverbNation

About Lex J.Oven

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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