Eighty One Hundred – Heaven In Flames

eighty one hundred - heaven in flames album cover

Band: Eighty One Hundred
Titel: Heaven In Flames
Label: Selfrelease/Pure Steel Promotion
VÖ: 24/01/20
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4/5

Eigentlich ist dieses Album ja bereits im Oktober 2018 unter dem bandeigenen Label E1HRecords veröffentlicht worden. Jetzt kommt die CD über die Pure Steel Promotion, aber immer noch als Selfrelease, erneut auf den Markt.

So wenig schlau ich daraus werde, es ist letztlich egal: Die Musik der Italiener EIGHTY ONE HUNDRED ist jedenfalls recht eigenständig geratener Heavy Metal, dessen Melodien mit sehr geschicktem Händchen gestaltet wurden. Die Produktion schafft dabei den Spagat zwischen analog-organischer Tradition und druckvoller Moderne, was der energiereichen und mitreißenden Performance der Band sehr zugute kommt.

Diese Newcomer heben sich gleich in mehrerlei Hinsicht äußerst wohltuend vom Durchschnitts-einerlei des melodischen Heavy-Sektors ab: Das Songwriting-Niveau ist durchgehend hoch und wirft mehrere kleine Hitanwärter ab, die Produktion ist wie gesagt astrein für dieses Genre; Der Gesang des Herrn Screamer hat Kraft UND Charakter.

Anspieltipps: „Heaven In Flames“ (typisch für die Combo), „Mater Gaia“ (Wir können auch etwas balladesk ohne völlig abzuwimpen), „Power Of Revolution“ (zum Schluss gibt´s unerwartet druckvoll auf die Fresse, ohne die Melodie über Bord zu werfen).

Tracklist

01. Overture 80100
02. Heaven In Flames
03. Cry Out
04. Payback My Time

05. No Way Out
06. Mater Gaia
07. Power Of Revolution

Besetzung

Screamer (Vocals)
Mr. White (Guitars)
Doc (Bass)
Taker (Guitars)
Thunder (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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